Forumbeiträge

Kathrin Dreusicke
13. Mai 2022
In Forum für gesundes Leben
Die Immunvorteile von Hefe-Fermentat wurden rein zufällig entdeckt. Ein Unternehmen in Cedar Rapids, Iowa, stellte eine spezielle Hefekultur her, als klar wurde, dass seine Fabrikarbeiter – die täglich der Hefe durch Inhalation ausgesetzt waren – weitaus weniger Krankheitstage hatten als die Büroangestellten. Wissenschaftler untersuchten und fanden heraus, dass das Fabrikpersonal im Vergleich zum Büropersonal signifikant höhere Werte des Antikörpersekretions-IgA aufwies. Es ist bekannt, dass sekretorisches IgA Pathogene daran hindert, Schleimhautoberflächen zu durchdringen. Sie hatten auch eine erhöhte Aktivität natürlicher Killerzellen, die mit Viren infizierte Zellen zerstören können. Das Unternehmen fuhr fort, ein getrocknetes Fermentat durch die Verwendung von Bäckerhefe zu entwickeln. Sechs placebokontrollierte klinische Studien haben seitdem seine Fähigkeit bestätigt, vor Erkältungen, Grippe und Allergien zu schützen. Hefe-Allergie-Abwehr Wissenschaftler führten eine Pilotstudie an 25 gesunden Personen durch und verabreichten ihnen zu Beginn der Allergie-Saison fünf Wochen lang täglich entweder ein Placebo oder 500 mg Hefe-Fermentat. Einige in der Hefe-Gruppe sahen deutliche Verbesserungen. Etwa ein Viertel derjenigen, die die Hefe erhielten, berichtete über ein völliges Fehlen von Allergiesymptomen, die innerhalb von zwei Wochen nach Beendigung der Einnahme des Hefe-Fermentats wiederkehrten. Saisonale Allergien änderten sich in der Placebo-Gruppe nicht. Die Forscher führten dann eine klinische Studie an Personen mit einer Vorgeschichte von saisonalen Allergien und Heuschnupfen durch. Die Teilnehmer nahmen einmal täglich entweder ein Placebo oder 500 mg Hefe-Fermentat ein. Die erste Hälfte der 12-wöchigen Studie fand in der Periode mit der höchsten Pollenbelastung des Jahres statt. Im Vergleich zur Placebo-Gruppe hatten diejenigen, die Hefe einnahmen, im Median 43 % weniger Tage mit verstopfter Nase, zusammen mit einer verringerten Schwere von laufender Nase und verstopfter Nase. Wie Hefe funktioniert Allergiesymptome betreffen Augen, Nase, Rachen, Lunge oder Haut. Sie werden hauptsächlich durch Antikörper namens Immunglobulin E (IgE) verursacht, die die körpereigene Freisetzung von Chemikalien wie Histamin auslösen, die diese Reaktionen verursachen. In der Pilotstudie, die erstmals die Fähigkeit von Hefe-Fermentat zur Linderung von Allergiesymptomen zeigte, stiegen die IgE-Blutspiegel bei Placebo-Empfängern an, als die Allergie-Saison in vollem Gange war, was auf verstärkte allergische Reaktionen hinweist. Bei denen, die die Hefe einnahmen, stiegen die IgE-Spiegel nur leicht an, was auf eine weitaus geringere allergische Reaktion hinweist. Dies zeigte, dass Hefe-Fermentat allergische Tendenzen verringert, indem es die IgE-Spiegel stabilisiert. Wissenschaftler untersuchten auch die Fähigkeit von Hefe, Erkältungen und Grippe vorzubeugen. Nach Verabreichung einer Einzeldosis von 500 mg Hefe-Fermentat wiesen die Freiwilligen innerhalb von nur zwei Stunden einen signifikant erhöhten Spiegel der Aktivitätsmarker natürlicher Killerzellen auf. Diese Immunzellen zielen auf mit Viren infizierte Zellen ab und töten diese ab, beispielsweise solche, die Erkältungen und Grippe verursachen. Als gesunde Probanden acht Wochen lang täglich 500 mg Hefe-Fermentat erhielten, hatten sie auch einen signifikanten Anstieg des sekretorischen IgA, eines Antikörpers, der Viren und Bakterien abwehrt. Verweise Jensen GS, Patterson KM, Barnes J, et al. Eine doppelblinde, placebokontrollierte, randomisierte Pilotstudie: Die Einnahme eines Immunogens mit hohem Metabolitengehalt aus Hefekultur hat positive Auswirkungen auf die Erythrozytengesundheit und den mukosalen Immunschutz bei gesunden Probanden. Das offene Ernährungsjournal. 2008;2(1):68-75. Jensen GS, Redman KA, Benson KF, et al. Bioverfügbarkeit von Antioxidantien und schnelle immunmodulierende Wirkungen nach Einnahme einer akuten Einzeldosis eines Hefeimmunogens mit hohem Metabolitengehalt: Ergebnisse einer placebokontrollierten doppelblinden Crossover-Pilotstudie. J Med Food. 2011 Sep;14(9):1002-10. Villena J, Salva S, Núñez M, et al. Probiotika für alle! Das neuartige Immunbiotikum Lactobacillus rhamnosus CRL1505 und der Beginn sozialer probiotischer Programme in Argentinien. Internationale Zeitschrift für Biotechnologie für Wellness-Industrien. Verfügbar unter: https://www.webmd.com/allergies/allergy-statistics . Abgerufen am 20. Januar 2022. Skoner DP. Komplikationen der allergischen Rhinitis. J Allergy Clinic Immunol. 2000 Jun;105(6 Pt 2):S605-9. Juhn YJ. Infektionsrisiken bei Patienten mit Asthma (oder anderen atopischen Erkrankungen): Ist Asthma mehr als eine chronische Atemwegserkrankung? J Allergy Clinic Immunol. August 2014;134(2):247-57; Quiz 58-9. Verfügbar unter: https://www.cdc.gov/features/rhinovires/index.html . Abgerufen am 20. Januar 2022. Tantilipikorn P. Die Beziehung zwischen allergischer Rhinitis und Virusinfektionen. Curr Opin Otolaryngol Head Neck Surg. 2014 Jun;22(3):249-52. Verfügbar unter: https://www.cdc.gov/flu/about/burden/2019-2020.html . Abgerufen am 20. Januar 2022. Verfügbar unter: https://www.cdc.gov/flu/highrisk/65over.htm . Abgerufen am 20. Januar 2022. Verfügbar unter: https://www.rxlist.com/allergy_medications/drug-class.htm . Abgerufen am 20. Januar 2022. Grey SL, Anderson ML, Dublin S, et al. Kumulative Anwendung starker Anticholinergika und Vorfall Demenz: eine prospektive Kohortenstudie. JAMA Intern Med. März 2015;175(3):401-7. Moyad MA, Robinson LE, Kittelsrud JM, et al. Immunogenes Fermentationsprodukt auf Hefebasis reduziert durch allergische Rhinitis verursachte verstopfte Nase: eine randomisierte, doppelblinde, Placebo-kontrollierte Studie. Adv Ther. 2009 Aug;26(8):795-804. Moyad MA, Robinson LE, Zawada ET, Jr., et al. Auswirkungen eines modifizierten Hefezusatzes auf Erkältungs-/Grippesymptome. Urol Nurs. 2008 Feb;28(1):50-5. Verfügbar unter: https://www.sciencedirect.com/topics/neuroscience/secretory-immunoglobulin . Abgerufen am 20. Januar 2022. Schauss AG, Vojdani A. Entdeckung eines essbaren Fermentationsprodukts mit ungewöhnlichen immunstärkenden Eigenschaften beim Menschen. Das FASEB-Journal. 2006;20(4):A143-A. Moyad MA, Robinson LE, Zawada ET, et al. Immunogenes Fermentat auf Hefebasis für Erkältungs-/Grippe-ähnliche Symptome bei nicht geimpften Personen. J Altern Komplement Med. 2010 Feb;16(2):213-8. Jensen GS, Carter SG, Reeves SG, et al. Entzündungshemmende Eigenschaften eines getrockneten Fermentats in vitro und in vivo. J Med Food. 2015 März;18(3):378-84. G. Reid, R. Kort, S. Alvarez et al. Erweiterung der Reichweite von Probiotika durch Sozialunternehmen. Benef Mikroben. 18. September 2018;9(5):707-15. Salva S, Villena J, Alvarez S. 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Kathrin Dreusicke
08. Mai 2022
In Forum für gesundes Leben
Liebscher & Bracht haben ganz wunderbare Videos zum Thema Dehnungsübungen gegen Schmerzen herausgebracht. Wer sich mit diesen Videos beschäftigt hat, wird bemerkt haben, dass der Hinweis auf ausreichende Nährstoff-Zufuhr gegeben wird, wenn man auf Dauer schmerzfrei werden und bleiben will. Das stimmt eins zu eins mit meinen persönlichen Erfahrungen überein, und es bestätigt auch den Inhalt meines Ratgeberbuches: Rückenschmerzen selbst behandeln. Ich gönne Liebscher & Bracht jeden Umsatz mit Nahrungsergänzungsmitteln. Für mich ist es jedoch wichtig, dass die monatlichen Ausgaben für Vitamine & Co sich in einem Rahmen bewegen, das meinem Budget entspricht. Deswegen habe ich mir viel Mühe damit gemacht, best-dosierte und zugleich preisgünstige Nahrungsergänzungsmittel zu finden. Hier ein Beispiel in Zahlen, weshalb ich Two-per-day von Life Extension empfehle Diese 3 Produkte von Liebscher & Bracht kosten pro Monat 62,55 Euro. Sie sind sicherlich besser als keine Ergänzung, bleiben bei jedem Inhaltsstoff deutlich unterdosiert, damit wirksame Anti-Aging-Eigenschaften zum Tragen kommen können. Hier die Inhaltsstoffe des Multivitamins Two-per-day von Life Extension / Liebscher & Bracht Vitamin A (als Beta-Carotin, Acetat) (5.000 IE) 1500 / 450 mcg Vitamin C (als Ascorbinsäure, Calcium- und Niacinamid-Ascorbate) 470 / 197 mg Vitamin D3 (als Cholecalciferol) (2.000 IE) 50 / 7,5 mcg Vitamin E (als D-alpha-Tocopherylsuccinat, D-alpha-Tocopherol) 67 / 12,6 mg Thiamin (Vitamin B1) (als Thiamin HCI) 75 / 0,89 mg Riboflavin (Vitamin B2) (als Riboflavin, Riboflavin-5'-Phosphat) 50 / 1 mg Niacin (als Niacinamid, Niacinamidascorbat) 50 / 8 mg Vitamin B6 (als Pyridoxin-HCl, Pyridoxal-5'-phosphat) 75 / 0,7 mg Folat (als L-5-Methyltetrahydrofolat-Calciumsalz) 680 / 100 mcg Vitamin B12 (als Methylcobalamin) 300 / 2,5 mcg Biotin 300 / 25 mcg Pantothensäure (als D-Calciumpantothenat) 50 / 8,28 mg Jod (als Kaliumjodid) 150 / 0 mcg Magnesium (als Magnesiumoxid) 100 / 180 mg Zink (als Zinkcitrat, L-OptiZinc® Zinkmono-L-methioninsulfat) 25 / 6,86 mg Selen [als Natriumselenit, SelenoExcell® Hefe mit hohem Selengehalt 200 / 20 mcg Mangan (als Mangancitrat, Gluconat) 2 / 0 mg Chrom [Chrom stabilisiert mit Capros® Amla-Extrakt, PrimaVie® Shilajit] 200 / 50 mcg Molybdän (als Molybdän-Aminosäurechelat) 100 / 0 µg Inosit 50 / 50 mg Alpha-Liponsäure 25 / 2,5 mg Natürliche gemischte Tocopherole (liefern Gamma, Delta, Alpha, Beta) 20 / 0 mg Bio-Quercetin-Phytosom (liefert 5 mg Quercetin, Phosphatidylcholin-Komplex) 15 / 23.75 mg Ringelblumenextrakt [5 mg trans -Lutein, 155 mcg trans -Zeaxanthin] 11,12 / 0,25 mg Apigenin 5 / 0 mg Bor (als Boraminosäurechelat) 3 / 0 mg Lycopin [aus LycoBeads ® natürlicher Tomatenextrakt] 1 / 0 mg Das Multivitamin-Produkt von Life Extension kostet je nach Bezugsquelle pro Monat 20 bis 30 Euro. Man kann also sagen, dass hier grob überschlagen der dreifache Inhalt zum halben Preis geboten wird. Klar, es fehlen manche Stoffe ganz im Multivitamin von Life Extension, wie zum Beispiel Vitamin K. Das spielt jedoch keine Rolle, weil die bei Liebscher & Bracht angewendete Menge ohnehin geringer dosiert ist, als es für ein Neugeborenes passend wäre. Neugeborene sollen 45 mcg Vitamin K bekommen. Hier wurden 29.25 mcg verwendet, was für jeden Erwachsenen eine absurd geringe Menge ist. Vitamin K benötigt jeder Erwachsene als Zusatz-Produkt, auch beim besten Multivitamin, ebenso wie Vitamin D und Magnesium. Ähnlich verhält es sich beim Curcuma-Extrakt: Die bei Liebscher & Bracht hinzugefügten 80 mg sind ok, aber man benötigt für die entzündungshemmende Wirkung eigentlich 500 mg, was als extra Zusatzprodukt für Menschen ab 40 Jahren sinnvoll ist. Sie haben mehr Fragen? Holen Sie sich meinen Ratgeber zum Einkauf von Nahrungsergänzungsmitteln für die ganze Familie:
Vergleich: Liebscher & Bracht Anti-Schmerz-Vitamine versus Two-per-day von Life Extension content media
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Kathrin Dreusicke
30. Apr. 2022
In Forum für gesundes Leben
Nahrungsergänzungsmittel können tatsächlich Krankheiten vorbeugen oder sogar heilen. Wenn man sie beim Arzt kauft, wird er die Gewinnspanne brauchen, damit die Beratung sich lohnt. Ich habe mir das Fachwissen selbst angeeignet und kaufe meine Mittelchen seitdem preisgünstig online. Mein Ratgeber-Buch:
Brauchen Ärzte ein zweites Standbein? Patienten kommen mit Armen voll von Nahrungsergänzungsmitteln aus der Praxis! content media
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Kathrin Dreusicke
30. Apr. 2022
In Forum für gesundes Leben
Ja, den habe ich tatsächlich. Neurodermitis ist heilbar mit Vitamin D. Für die erste Woche hoch dosiert: 5000 IU täglich. Die gibt’s als Tropfen 💧 und ein Tropfen wird direkt auf die Zunge gegeben. Im Anschluss braucht man zur Erhaltung des gesunden Vitamin-D-Spiegels für das Kleinkind 1500 IU täglich. Dabei ist es kein Problem, wenn man es ausrechnet und es alle paar Tage oder auch nur einmal wöchentlich gibt.
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Kathrin Dreusicke
21. Apr. 2022
In Forum für gesundes Leben
Bei einer Schilddrüsen-Überfunktion leidet man unter Gewichtsverlust Herzklopfen häufigen Stuhlgang Schwitzen Schlafstörungen Bei einer Schilddrüsen-Unterfunktion leidet man unter Gewichtszunahme Verstopfung trockener Haut Müdigkeit Depression Schilddrüsen-Erkrankungen treten häufig auf, wenn Jod- und Selen-Mangel über längere Zeit hinweg andauern. Besonders betroffen sind die meisten Menschen, die weit entfernt vom Meer leben. In Entwicklungsländern, in denen kein Jodsalz zur Verfügung steht, werden jedes Jahr einmal Jod-Kapseln verteilt. In Bayern bleibt es den Menschen selbst überlassen, sich angemessen mit Jod zu versorgen, und in der Schweiz wurde kürzlich der Jod-Zusatz fürs Speisesalz erhöht. Steinzeit-Menschen wussten bereits davon und führten beim Überqueren der Alpen ein zusammengerolltes Algenblatt als Halskette mit sich. Eine gut Jod-versorgte Schilddrüse ist nach 3 Monaten ohne Jod-Nachschub bereits wieder leer und im Mangelzustand. Um diesen Mangelzustand auszugleichen, beginnt die Schilddrüse zu wachsen – ein Kropf entsteht – damit sie mehr Jod aus dem Blutkreislauf aufnehmen kann.
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Kathrin Dreusicke
19. Apr. 2022
In Forum für gesundes Leben
Vitamin K baut Arterienverkalkung ab und sorgt dafür, dass sich keine neuen Ablagerungen bilden. Vitamin K gehört zusammen mit Vitamin D, Magnesium, Coenzym10, Fischöl und Vitamin C zu jeder Anti-Aging-Versorgung ab 40 Jahren. Den Blutdruck medikamentös zu senken ist keine gute Idee, weil dies die Gehirn-Blutversorgung einschränkt, und ein zu wenig durchblutetes Gehirn kann Demenz zur Folge haben. Ein natürlich niedriger Blutdruck aufgrund von Sport oder Gewichtsabnahme hingegen unterbindet nicht die Blutversorgung des Gehirns. Vom Vitamin K frei-geräumte Adern lassen den Blutdruck auf natürliche Weise sinken, Fischöl hält die Zellwände weich und Vitamin C erhält das Bindegewebe. Coenzym 10 schützt vor Herzinfarkt, Magnesium wird für die Herz-Funksignal-Übermittlung benötigt und Vitamin D ist für jede Krankheitsbekämpfung und -vorsorge unerlässlich. Vitamin K einkaufen Das beste und wirksamste Produkt nach den neuesten Erkenntnissen auf dem Stand von 2022 ist: Vitamin K1 (als Phytonadion) 2000 mcg Vitamin K2 (als Menachinon-4) 1500 mcg Vitamin K2 (als Menachinon-6) 11 mcg Vitamin K2 (als trans Menachinon-7) 181 mcg Vitamin K2 (als Menachinon-9) 43 mcg https://www.lifeextensioneurope.de/super-k-elite Oder kombiniert mit Augenschutz-Wirkstoffen: https://www.lifeextensioneurope.de/once-daily-health-booster-60-gels Oder kombiniert mit allen grundlegenden Anti-Aging-Wirkstoffen, zu kaufen nur in USA: https://www.lifeextension.com/vitamins-supplements/item02498c/comprehensive-nutrient-packs-advanced-c Mittel-stark und nachgewiesenermaßen wirksam gegen Arteriosklerose gibt es: Vitamin K1 (als Phytonadion) 1500 mcg Vitamin K2 (als Menachinon-4) 1000 mcg Vitamin K2 (als trans Menachinon-7) 100 mcg https://www.lifeextensioneurope.de/super-k Schwach dosiert gibt es: Vitamin D3 (als Cholecalciferol) (3000 IE*) 75 µg Vitamin K1 (Phyllochinon) 500 µg Vitamin K2 (trans-Menachinon-7) 100 µg https://www.lifeextensioneurope.de/vitamins-d-k-eu Extra schwach dosiert gibt es: Vitamin K2 (als trans Menachinon-7)45 mcg https://www.lifeextensioneurope.de/low-dose-vitamin-k2 Denjenigen, die Warfarin oder Aspirin einnehmen, sollen die Aufnahme von Vitamin K auch aus Gemüse einschränken. Neuere Medikamente wie Eliquis ® , Pradaxa ® und Xarelto ® bieten gerinnungshemmende Wirkungen, ohne dass die Einnahme von Vitamin K eingeschränkt werden muss.
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Kathrin Dreusicke
22. März 2022
In Forum für gesundes Leben
weil es in Deutschland nie eine Covid-19-Pandemie gab, was sich u.a. daran zeigt, dass 1.) es 2020 keinerlei Übersterblichkeit gab, 2.) die Krankenhausbelegung in der nunmehr bereits zwei Jahre dauernden „Pandemie“ historisch niedrig war und ist und 3.) die Infektionssterblichkeit von SARS-CoV-2 nie in einem auch nur ansatzweise bedrohlichen Bereich lag. Mittlerweile verorten sogar Mainstreammedien wie die Financial Times die Infektionssterblichkeit von SARS-CoV-2 unterhalb der der saisonalen Grippe. Das heißt, eine Impfstoffentwicklung hatte aus medizinischen Gründen nie eine hohe Priorität. Noch viel weniger gerechtfertigt war es daher, durch Angstmache und politische Erpressung Menschen dazu zu nötigen, sich ein Gemisch spritzen zu lassen, das auf einem Wirkprinzip beruht, das vorher noch nie beim Menschen zum Einsatz gekommen war. Um zu verstehen, warum diese fälschlicherweise „mRNA-Impfstoffe“ genannten Substanzen als Impfstoff gegen SARS-CoV-2 nicht funktionieren können und gleichzeitig für die injizierten Personen hochgefährlich sind, muss man verstehen, was nach einer solchen Injektion eigentlich im Körper passiert. Woraus bestehen diese Impfstoffe also? Vereinfacht gesagt, handelt es sich um kleine Hohlkügelchen aus synthetischen Lipiden (Fetten im weitesten Sinn), die Moleküle aus modifizierter RNA (dieser Punkt wird später noch wichtig) enthalten. Diese, Lipid-Nanopartikel genannten, Kügelchen befinden sich suspendiert in einer wässrigen Lösung, und diese Suspension wird in den Oberarmmuskel injiziert. Eine Weile wurde behauptet, dass die Lipid-Nanopartikel überwiegend an der Injektionsstelle verbleiben, aber es war von Anfang an klar, dass diese Behauptung falsch war. Durch die Injektion gelangen die Lipid-Nanopartikel in den meisten Fällen (falls nicht ein Blutgefäß getroffen wird) in den Zwischenraum zwischen den Muskelzellen. In diesem Zellzwischenraum befindet sich immer Flüssigkeit, die Gewebeflüssigkeit. Diese Flüssigkeit stammt unter anderem aus den Blutkapillaren, den feinen Blutgefäßen, die das Gewebe mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen. Allerdings muss die Gewebeflüssigkeit zumindest teilweise abtransportiert werden – was passiert, wenn dieser Abtransport nicht richtig funktioniert, sieht man an Menschen mit Ödemen, oder auch, wenn wir sehr lange sitzen und die Beine dadurch anschwellen. Diesen Abtransport der Gewebeflüssigkeit übernimmt das Lymphsystem, ein blind endendes Gefäßsystem im menschlichen Körper. Es war also von Anfang an klar, dass ein erheblicher Anteil der Lipid-Nanopartikel in das Lymphsystem gelangen würde. Die Lymphgefäße vereinigen sich schrittweise zu größeren Gefäßen, wobei das Lymphsystem nicht nur dem Abtransport der Gewebeflüssigkeit dient, sondern auch eine wichtige Rolle bei der Immunabwehr spielt. Besonders wichtig sind hier die Lymphknoten, die als „Filterstationen“ dienen und normalerweise u.a. Viren und Krebszellen aufhalten und unschädlich machen. Ein Teil der Lipid-Nanopartikel bleibt in den Lymphknoten hängen, aber ein Teil passiert diese und gelangt mit der Lymphflüssigkeit in die Blutbahn, da das Lymphsystem nah am Herzen in die Venenwinkel mündet und die Lymphflüssigkeit damit im Blut aufgeht. Das venöse Blut gelangt in die rechte Herzhälfte und von dort weiter in die Lunge und die Lungenkapillaren. Von dort geht es zurück in die linke Herzhälfte und von dieser wird das Blut dann in den gesamten Körper gepumpt und erreicht die verschiedenen Gewebe und Organe. Besonders interessant sind in diesem Zusammenhang stark durchblutete Organe wie Herz, Leber, Milz, Nieren und Gehirn. Schließlich gelangt das Blut über die Venen zurück in die rechte Herzhälfte. Diese detaillierte Beschreibung ist wichtig, weil an jeder Stelle dieser Reise die Lipidnanopartikel an Zellen haften bleiben können und die modifizierten RNA-Moleküle in die jeweiligen Zellen gelangen können. Nach 90 Tagen immer noch Produktion des Spike-Proteins Den gleichen Weg nehmen auch normale Impfstoffe, diese bestehen aber aus Proteinen sowie Adjuvantien (Hilfsstoffen, die für eine stärkere Immunantwort sorgen). Die Proteine werden vom Körper als Antigene erkannt und wirken direkt immunogen, das heißt, sie lösen eine Antwort des Immunsystems aus, die u.a. zur Bildung von Antikörpern gegen die jeweiligen Antigene führt. Die Corona-„Impfstoffe“ funktionieren nach einem ganz anderen Wirkprinzip. Zunächst einmal muss man klarstellen, dass sie keine übliche RNA enthalten, sondern eine modifizierte RNA (modRNA), da einer der vier Bausteine, Uridin, durch einen chemisch deutlich anderen Baustein, nämlich Pseuduridin ersetzt wurde, und zwar an allen mehr als 800 Stellen, an denen in der Originalsequenz ein Uridin zu finden ist. Diese chemische Modifikation hat eine Reihe von Gründen beziehungsweise Auswirkungen. Zunächst einmal ist es so, dass normale RNA, sobald sie als freie RNA ins Gewebe gelangt, eine starke Entzündungsreaktion auslöst. Diese Reaktion des Immunsystems wird durch die Verwendung von Pseuduridin anstelle von Uridin stark gehemmt. Gelangt die modRNA in eine Zelle, übernimmt sie prinzipiell die gleiche Aufgabe wie normale, sogenannte messenger-RNA (mRNA), sie wird von der zellulären Maschinerie als Vorlage für die Produktion des in der Abfolge der vier Bausteine kodierten Proteins verwendet, im Fall der verwendeten modRNA des SARS-CoV-2 Spike-Proteins. Allerdings wird modRNA effizienter abgelesen als normale mRNA, das heißt es wird wesentlich mehr Spike-Protein produziert. Außerdem wird modRNA von der Zelle kaum abgebaut, weil die für normale mRNA zuständigen Enzyme modRNA kaum abbauen können. Während körpereigene mRNA innerhalb von Minuten oder Stunden, im Extremfall wenigen Tagen, abgebaut wird, wurde kürzlich gezeigt, dass die verwendete modRNA in den Zellen der Lymphnoten-Keimzentren auch nach 90 Tagen immer noch die Produktion des Spike-Proteins bewirkt. Welche Auswirkungen hat dies nun? Um diese Frage zu beantworten, muss man zunächst zwei Dinge beachten: 1.) Das SARS-CoV-2 Spike-Protein stellt für den menschlichen Organismus ein Fremdprotein dar, das heißt es löst eine Reaktion des Immunsystems aus. 2.) Das Spike-Protein hat im menschlichen Körper eine toxische (giftige) Wirkung, es löst u.a. Thrombosen aus. Das Spike-Protein, das in den Zellen, die modRNA aufgenommen haben, von der zellulären Maschinerie produziert wird, kann entweder an der Zelloberfläche dem Immunsystem präsentiert werden oder über die Zelloberfläche nach außen abgegeben werden, z.T. wohl auch eingebaut in sogenannte Exosomen, d.h. kleinen Lipidpartikeln aus körpereigenen Lipiden, also nicht den synthetischen Lipiden der Lipid-Nanopartikel. Präsentiert eine Zelle das Spike-Protein an ihrer Oberfläche, aktiviert sie dadurch eine Immunantwort. Allerdings kommt es nicht nur zur Bildung von Antikörpern, das menschliche Immunsystem eliminiert auch die das Fremdprotein präsentierende Zelle. Das heißt, das Immunsystem greift immer in gewissem Ausmaß den eigenen Körper an, weshalb sich das Prinzip der „mRNA-Impfung“ eigentlich von selbst verbietet. Es kommt in Geweben, in die die Lipidnanopartikel gelangen, zu Gewebeschäden, was besonders in Geweben, die nicht oder kaum regenerationsfähig sind, wie Herzmuskelgewebe oder Nervenzellen im Gehirn, problematisch ist. Gelangen genug Lipid-Nanopartikel in das Herzmuskelgewebe, kann dies die mittlerweile als Nebenwirkung gut bekannte Myokarditis (Herzmuskelentzündung) auslösen. Eine Myokarditis heilt auch nicht vollständig aus, da sich der Herzmuskel nicht regenerieren kann, sondern lediglich vernarbt. Aber auch in den Endothelzellen, d.h. den Zellen, die die Blutbahn auskleiden, hat eine Expression des Spike-Proteins verheerende Wirkung, da die daraus folgende Zerstörung der Endothelzellen die ebenfalls als Nebenwirkung bekannten Thrombosen auslösen kann. Diese können allerdings auch durch das in anderen Zellen produzierte Spike-Protein ausgelöst werden, sofern es in die Blutbahn gelangt, da das Spike-Protein alleine durch Bindung an die Endothelzellen bereits Thrombosen auslösen kann. Bereits in der Biotech-Studie wurde zudem in den ersten Tagen nach der Injektion der modRNA ein Abfall der weißen Blutkörperchen festgestellt, d.h. es kommt unmittelbar zu einer Schwächung des Immunsystems. Stillstand des entzündeten und überlasteten Herzens Es gibt aber noch weitere Probleme. Es ist nicht nur so, dass man nicht weiß, in welchen Zellen das Spike-Protein jeweils exprimiert wird. Da keine zwei menschlichen Organismen gleich sind, weiß man überdies weder wie viel Spike-Protein die jeweilige Person produziert noch wie lange diese Produktion anhält. Hinzu kommt, dass die Chargenqualität sehr variabel ist, so dass es auch Chargen gibt, die keine Wirkung auslösen, weil sie kaum in Protein übersetzbare modRNA enthalten. Außerdem kann es auch zu unbeabsichtigten intravenösen Injektionen der Nanopartikel kommen. Diese Effekte führen zu einer Variabilität an Ort, Menge und Dauer des Spike-Proteins im Körper, die mit Sicherheit zumindest teilweise die große Variabilität an Art und Stärke der beobachteten Nebenwirkungen erklären. Bei einer älteren Person, die sich wenig bewegt und unter einer klinisch manifesten Herzinsuffizienz leidet, was äußerlich an Ödemen („Wasser in den Beinen“) erkennbar ist, verbleibt vermutlich ein größerer Anteil der Lipid-Nanopartikel an der Einstichstelle als bei einem jungen Leistungssportler – was sicher zumindest zum Teil die große Anzahl an Leistungssportlern mit Herzproblemen seit Beginn der Impfkampagne erklärt. Leistungssportler, insbesondere solche, die eine unbeabsichtigte, intravenöse Injektion der Partikel erhalten, verteilen die Lipid-Nanopartikel schnell und effektiv von der Injektionsstelle bis zum Herzmuskelgewebe, wo sie ihr Zerstörungswerk beginnen. Bei der großen Belastung des Herzens auf dem Spielfeld kommt es dann zum Stillstand des entzündeten und überlasteten Herzens, wie es seit Beginn der Impfkampagne erschreckend häufig passiert ist. Diese Variabilität in Menge und Dauer der Spike-Protein-Produktion stellt außerdem – neben dem Angriff des Immunsystems auf die eigenen Körperzellen – das zweite, prinzipiell unlösbare Problem das mRNA-Ansatzes dar, das ihn eigentlich generell verbietet. Wie auch Professor Martin Haditsch mehrfach betont hat, bedeutet dies nämlich, dass bei der Injektion von modRNA keine Dosiskontrolle möglich ist, d.h. es kann nicht kontrolliert werden, welcher Menge an Antigen der Körper ausgesetzt wird, obwohl gerade die Menge an injiziertem Antigen ein absolut kritischer Faktor bei Impfungen ist und genau austariert sein muss. Das ist aber bei der Injektion von modRNA schlicht und einfach nicht möglich. Das nächste Problem besteht darin, dass die verwendete modRNA lediglich für das Spike-Protein kodiert. Dadurch kommt es zu einer wesentlich engeren Immunantwort als bei einer Infektion mit SARS-CoV-2, bei der Antikörper gegen viele verschiedene Merkmale der Virushülle gebildet werden. Das hat zwei wichtige Folgen. Erstens kann das Virus der Immunantwort leichter entkommen, wenn Mutationen im Spike-Protein auftreten, da dann ein Teil der Epitope (spezifische Strukturen, gegen die jeweils Antikörper gebildet werden) verlorengeht, gegen die sich die bei der „Impfung“ gebildeten Antikörper richten (wobei dieser Effekt gering ist, genau wie der ganze Impfeffekt, siehe unten). Zweitens gibt es die sogenannte Antigenerbsünde (original antigenic sin). Dieser Ausdruck beschreibt das Phänomen, dass das menschliche Immunsystem, sobald es einmal mit einem Epitop in Kontakt gekommen ist, dazu neigt, auch bei Kontakt mit ähnlichen Epitopen Antikörper zu bilden, die gegen das Epitop des Erstkontakts gerichtet sind. Dies dürfte auch einer der Gründe sein, warum es um die „spezifischen Omikron-Impfstoffe“ so still geworden ist – Pilotstudien fanden nämlich keine erhöhte Effizienz im Vergleich zu den ursprünglichen „Corona-Impfstoffen“. Da die Immunantwort bei einer durchgemachten Infektion deutlich breiter aufgestellt ist als bei der modRNA-Injektion, spielt dieses Phänomen bei Immunität aufgrund einer Infektion eine wesentlich geringere Rolle. Das isländische Gesundheitsministerium hat folgerichtig erkannt, dass eine Infektion eines möglichst großen Teils der Bevölkerung der einzige Weg zu einer, wenn auch bedingten, Herdenimmunität ist, und verkündet: „Eine weit verbreitete gesellschaftliche Resistenz gegen COVID-19 ist der wichtigste Weg aus der Epidemie. Um dies zu erreichen, müssen so viele Menschen wie möglich mit dem Virus infiziert werden, denn die Impfstoffe reichen nicht aus, auch wenn sie einen guten Schutz vor schweren Erkrankungen bieten". („Widespread societal resistance to COVID-19 is the main route out of the epidemic. To achieve this, as many people as possible need to be infected with the virus as the vaccines are not enough, even though they provide good protection against serious illness.") Wobei der letzte Halbsatz falsch ist, was die Zahlen aus Großbritannien klar zeigen, wie wir noch sehen werden. Keinen Schutz gegen die primäre Atemwegsinfektionen Denn es gibt noch einen weiteren Grund, warum der aktuelle „Impfansatz“ einfach nicht funktionieren kann – außer man manipuliert die Zahlen, aber auch dann funktioniert er natürlich nur auf dem Papier, nicht in der Realität. Dieser Grund ist, dass es sich bei SARS-CoV-2 trotz vieler gegenteiliger Behauptungen um ein Atemwegsvirus handelt. Das heißt, es infiziert die Schleimhautzellen der Atemwege, zunächst in der Mund- und Nasenhöhle, aber auch im Rachenraum und eventuell – sofern eine Person keine ausreichende Immunreaktion bilden kann – auch in der Lunge, was dann zu einer atypischen (viralen) Lungenentzündung führen kann. Lediglich bei Personen mit stark geschwächtem Immunsystem kann es, wie bei anderen Atemwegsviren auch, zu einer systemischen, also den ganzen Körper betreffenden Infektion kommen, was bei SARS-CoV-2 dann eventuell zu einer Entzündung der Blutgefäßwand, der sogenannten Endothelitis, führt. Und genau hier steckt der Teufel im immunologischen Detail, wie Prof. Bhakdi seit Monaten immer wieder erklärt, ohne bei den deutschen „Entscheidungsträgern“ Gehör zu finden. Für die Immunabwehr auf den Schleimhäuten ist nämlich eine andere Sorte Antikörper, und zwar sezernierte IgA-Antikörper, verantwortlich als für die systemische Immunabwehr, bei der IgG-Antikörper zum Einsatz kommen. Das Problem ist nun, dass eine Injektion von modRNA in den Muskel im Wesentlichen zur Bildung von IgG führt, aber nicht von sezernierten IgA, weshalb diese Art der „Impfung“ schlicht nicht zu Schleimhautimmunität führen kann – was im Übrigen immunologisches Lehrbuchwissen ist. Das bedeutet natürlich auch, dass diese „Impfung“ aus Gründen der Immunphysiologie unmöglich irgendeinen Fremdschutz erreichen kann, da sie keinen Schutz gegen die primäre Atemwegsinfektion bietet, die die entscheidende Phase für die Übertragung des Virus auf andere Menschen bildet. Was man ja auch eindrucksvoll daran sieht, dass doppelt, dreifach und sonstwie „Geimpfte“ reihenweise nicht nur positiv getestet werden, sondern durchaus auch Symptome zeigen. Was aus theoretischen Gründen zunächst noch möglich erscheint, ist ein Eigenschutz gegen schwere (also systemische) Verläufe, da hier die IgG-Antikörper eigentlich eine Wirkung entfalten sollten. Allerdings treten schwere Verläufe auch praktisch nur bei Personen mit stark geschwächtem Immunsystem auf – das heißt bei Personen, die auf eine Impfung, gleich welcher Art, kaum eine Immunantwort zeigen, weil dafür ein funktionierendes Immunsystem notwendig ist. Statt eines Fremdschutzes eher eine Fremdgefährdung Die von Anfang an erwartbare Unwirksamkeit der modRNA-Injektionen, und zwar in jeder Hinsicht, zeigt sich mittlerweile auch klar in den statistischen Daten – zumindest in Ländern, in denen sie im Gegensatz zu Deutschland wenigstens einigermaßen zuverlässig aufgenommen werden, wie etwa in Großbritannien. Hier zeigt der aktuelle Regierungsbericht, ausführlich ausgewertet von Professor Thomas Rießinger auf reitschuster.de, dass aktuell in allen Alterskohorten ab 18 Jahren, also den Altersgruppen, für die nach Karl Lauterbachs Wünschen in Deutschland bald eine allgemeine Impfpflicht gelten soll, die „dreifach Geimpften“ eine höhere Rate an „Covid-19-Fällen“ aufweisen als die „Ungeimpften“. Statt eines Fremdschutzes erreicht die „Impfung“ also, wenn überhaupt, eher eine Fremdgefährdung. Aber auch der in letzter Zeit in der Diskussion immer stärker bemühte Eigenschutz lässt sich nicht wirklich überzeugend nachweisen. Bei den Hospitalisierungen weisen zwar immerhin in der Altersgruppe 60 bis 79 Jahre die „dreifach Geimpften“ eine niedrigere Rate auf als die „Ungeimpften“. In allen anderen Altersgruppen, einschließlich der ab 80 Jahren, sind es aber wieder die Ungeimpften, die besser dastehen. Etwas besser sieht es, zumindest oberflächlich betrachtet, bei den Todesfällen aus. Hier stehen nur in den beiden Altersklassen 18 bis 29 Jahre und über 80 die „Ungeimpften“ besser da, als die „dreifach Geimpften“. Also beim harten Endpunkt Todesfälle doch ein voller Erfolg der Impfkampagne? Nicht ganz, denn die Altersklasse über 80 ist für mehr als die Hälfte aller Todesfälle verantwortlich. Und man kann diese Ungleichverteilung der Fälle pro Altersklasse, die man auch bei den Hospitalisierungen findet, in die Berechnung mit einbeziehen und eine gewichtete Gesamtbilanz berechnen. Diese Gesamtbilanz berücksichtigt sowohl, dass alle Personen ab 18 Jahren in Zukunft einem Impfzwang unterliegen sollen als auch, dass die verschiedenen Altersklassen eine sehr unterschiedliche Krankheitslast zeigen, was Hospitalisierungen und Todesfälle betrifft. So findet man im berücksichtigten Zeitraum für die Altersklasse 18–29 Jahre für beide Gruppen insgesamt nur 6 Todesfälle, während die Klasse über 80 alleine bei den „Ungeimpften“ 182 Todesfälle aufweist, für die „dreifach Geimpften“ gar 2.765. Wohlgemerkt, es geht hier nur um die Bilanz der „Impfung“ in Bezug auf „Covid-19-Hospitalisierungen“ und „Covid-19-Todesfälle“, die Effekte der Nebenwirkungen sind hier noch unberücksichtigt. Für die Covid-19-Fälle“ kann man sich diese Berechnung allerdings sparen, weil hier die „dreifach Geimpften“ ohnedies in allen Altersklassen schlechter abschneiden als die „Ungeimpften“. Für Hospitalisierungen ergibt diese Berechnung, dass die „Impfung“ über alle Altersklassen die Wahrscheinlichkeit einer Hospitalisierung um 17,8 Prozent erhöht. Und auch wenn es bei den Todesfällen für die „Impfung“ etwas besser aussieht, haben „dreifach Geimpfte“ im Vergleich zu „Ungeimpften“ insgesamt immer noch eine um 8,7 Prozent erhöhte Chance, an Covid-19 zu versterben. Die Impfung bewirkt also nicht nur eine Fremdgefährdung, sondern – erwartbar – auch eine Eigengefährdung, und zwar sowohl was Hospitalisierung als auch was Tod durch Covid-19 betrifft. Um es noch einmal ganz deutlich zu sagen, die modRNA bewirken im aktuellen UK-Datensatz, dass, um die offizielle deutsche Sprachregelung zu benutzen, sich MEHR Personen „nachgewiesenermaßen mit SARS-CoV-2 infizieren“, MEHR Personen „mit Covid-19 hospitalisiert werden“ und MEHR „Covid-19 Patienten versterben“. Und dann kommt noch der ganze Strauß an Nebenwirkungen dazu, von Myokarditis über Gesichtslähmungen bis zur Aktivierung von im Körper ruhenden Viren, was zum Beispiel zu Gürtelrose führen kann. Vollständiger Sieg über den offenen, wissenschaftlichen Diskurs Man sieht also, was aus immunologischen Gründen von Anfang an klar war – die Schutzwirkung der modRNA-Injektionen gegen eine SARS-CoV-2 Infektion ist nicht vorhanden, und auch die Behauptung, dass die „Impfungen“ gegen einen schweren Verlauf schützen würden, verkehrt sich bei Betrachtung halbwegs verlässlicher Zahlen in ihr Gegenteil. Alleine aufgrund dieser Tatsachen müssten die Injektionen sofort gestoppt werden, überhaupt nur der Gedanke an eine Impfpflicht, wie auch jede Diskussion darüber, sollte sich angesichts dieser desaströsen Ergebnisse eigentlich erledigt haben. Gleichzeitig, und auch dies war von Anfang an klar, sind die modRNA-Injektionen sowohl aus prinzipiellen (fehlende Dosiskontrolle, Angriff des Immunsystems auf die das Fremdprotein exprimierenden Zellen) als auch aus spezifischen (das Spike-Protein ist toxisch) Gründen gesundheitlich höchst problematisch, und zwar in einem Ausmaß, das ihre Anwendung eigentlich von Anfang an hätte ausschließen müssen. Und hier schließt sich der Kreis zu anderen, politisch instrumentalisierten Wissenschafts-Themen. Denn jeder, der zu sinnerfassendem Lesen in der Lage ist, hätte die Fakten zu diesen prinzipiellen Problemen schlicht und einfach nachlesen können. Allerdings nimmt nicht nur der Anteil der Menschen in Deutschland, auch und gerade in Medien und Politik, die zu sinnerfassendem Lesen in der Lage sind, stetig ab. Leider sinkt auch die Bereitschaft der Verbleibenden, die zu sinnerfassendem Lesen noch in der Lage sind, Fakten, die ihrer Überzeugung entgegenstehen, überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Und so trommeln erhebliche Teile von Politik und Medien in Deutschland weiterhin nicht nur für eine allgemeine Impfpflicht, sondern auch für eine – am besten beschleunigte – „Energiewende“, gefolgt von weiteren „Wenden“ wie „Agrar-“ oder „Verkehrswende“, die alle aus ebenso offensichtlichen Gründen zum Scheitern verurteilt sind. Warum gerade in Deutschland, dem ehemaligen Land der Dichter und Denker, die „richtige Haltung“ einen so vollständigen Sieg über den offenen, wissenschaftlichen Diskurs davongetragen hat, ist eine Frage, die vielleicht zukünftige Historiker klären können. Klar ist aber schon jetzt, dass am Ende die Realität gewinnen wird. Wie hoch der Schaden sein wird, den der Sieg der „richtigen Haltung“ über den kritischen Diskurs am Ende angerichtet haben wird, wird sich allerdings auch erst in der Zukunft zeigen. Dass er riesig sein wird, steht aber außer Frage. Quelle: https://www.achgut.com/artikel/mrna_impfungen_der_perfekte_sturm
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Kathrin Dreusicke
21. März 2022
In Forum für gesundes Leben
Eine Haferflocke-Suppe täglich bringt nach einer Krankheit die Kräfte zurück: 250 ml Wasser mit etwas Salz oder Brühe zum Kochen bringen. 3 gehäufte Esslöffel Haferflocken einrühren. 10 Minuten köcheln lassen.
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Kathrin Dreusicke
21. März 2022
In Forum für gesundes Leben
Erkältungen, Grippe und Corona dringen über die Nasenscheimhaut in den Körper ein. Solange die Nasenschleimhäute feucht bleiben, gibt es einen natürlichen Schutzwall. Deswegen schadet trockene Raumluft. Die natürliche Abwehr im Körper arbeitet nur dann schnell, wenn Vitamin C vorhanden is. Weil Vitamin C stets nach 6 Stunden wieder ausgeschieden ist, hilft es, morgens mittags und abends Vitamin C aufzunehmen - entweder durch Nahrungsmittel oder durch Tabletten. Wie gut eine Krankheit heilen kann, hängt danach vom Vitami-D-Spiegel ab, weil der für die Bildung von Killerzellen verantwortlich ist.
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Kathrin Dreusicke
15. März 2022
In Forum für gesundes Leben
in Europa, und frei zugänglich für jeden. www.proplanta.de/maps/trinkwasserquelle-Karten.html www.quellenatlas.eu Sie brauchen nur mit ihren eigenen Flaschen hinzufahren und dürfen kostenfrei das Wasser abfüllen.
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Kathrin Dreusicke
15. März 2022
In Forum für gesundes Leben
viel trinken - mehr als essen Hühnersuppe rohe Zwiebel, täglich eine halbe Sternanis-Kekse
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Kathrin Dreusicke
14. März 2022
In Forum für gesundes Leben
1. Tee sollte kühl und trocken gelagert werden - nicht auf einem Küchenregal, wo Hitze und Dampf emporsteigen. 2. Heißes Wasser aus der Mikrowelle ist nicht heiß genug. Um die wertvollen Substanzen aus Kräutertee zu gewinnen, muss mit sprudelnd kochendem Wasser aufgegossen werden.
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Kathrin Dreusicke
14. März 2022
In Forum für gesundes Leben
Das Fieber sollte nicht gesenkt werden, solange es nicht über 39 Grad Körpertemperatur steigt, weil es dabei hilft Viren und Bakterien abzutöten. Eine Methode, das Fieber zu senken sind Wadenwickel oder Socken, wobei die erste Schicht in kaltes Wasser getaucht und ausgewrungen wird. Darüber kommt eine zweite Schicht aus trockenem Stoff, entweder ein Handtuch für die Waden oder Wollsocken für die Füße. Ein erhöhter Puls mit über 80 pro Minute bei Fieber ist normal. Der Puls sinkt zusammen mit dem Fieber wieder ab.
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Kathrin Dreusicke
25. Feb. 2022
In Forum für gesundes Leben
An der Länge der Telomere lässt sich die Alterung ablesen. Neugeborene, deren Vitamin-D-Spiegel weniger als 30 ng/ml betrug, hatten verkürzte Telomere. Eine höhere Vitamin-D-Einnahme während der Schwangerschaft schützt Mutter und Baby. 10.000 IU Vitamin D pro Tag sind ausreichend. 1000 mg Magnesium, 2 Gramm Fischöl und ein hochpotentes Multivitamin sollten außerdem angewendet werden. Quelle
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Kathrin Dreusicke
25. Feb. 2022
In Forum für gesundes Leben
Hashimoto entwickelt sich durch den Mangel an drei Stoffen: Jod, Selen, Vitamin D und Vitamin B 12. Besonders häufig entwickelt sich diese Krankheit nach einer Schwangerschaft, weil die Mutter ihre letzten Nährstoff-Reserven an das Baby abgibt. Das ist nur ein Grund vor vielen, weshalb Schwangere unbedingt Nahrungsergänzungsmittel benötigen. Eine Heilung ist möglich, sobald man den Mangel behebt. Es dauert jedoch lange, bis die Schilddrüse sich erholt: viele Monate oder sogar Jahre.
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Kathrin Dreusicke
13. Feb. 2022
In Forum für gesundes Leben
Trotz extrem hoher Vitamin-D-Spiegel im Bereich von 250 bis 500 ng/ml war der Calcium-Spiegel nie bedrohlich (über 3,25 mmol/l). Kein einziger Patient hatte einen schädlichen Vitamin-D-Spiegel von mehr als 3,1 mmol/l. Damit ist die Auffassung widerlegt, dass hohe Vitamin-D-Spiegel automatisch eine Entgleisung des Calciums nach sich ziehen würden. Die Hypercalcämie (hohes Calcium) wurde als ein Calcium von über 2,62 mmol/l definiert, doch Schäden wurden nicht gefunden. Die Normgrenzen sollten geändert werden, weil ein Calcium bis 2,80 mmol/l und ein Vitamin-D-Spiegel bis 100 ng/ml ohne Nachteile ist. Der Begriff der "NORMALWERTE" sollte sich an den gesundheitlichen Vor- und Nachteilen orientieren.
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Kathrin Dreusicke
13. Feb. 2022
In Forum für gesundes Leben
Bekannt sind derzeit 1156 Krankheiten, die sich direkt oder indirekt entwickeln können, wenn ein Vitamin-D-Mangel besteht. Deswegen ist es für jeden Menschen wichtig, den eigenen Vitamin-D-Spiegel stets zwischen 70 und 100 ng/ml aufrecht zu halten.
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Kathrin Dreusicke
13. Feb. 2022
In Forum für gesundes Leben
Vitamin-D-Setup, falls dein letztes Vitamin-D-Setup länger als ein halbes Jahr zurückliegt: Nimm für die ersten 4 Tage täglich: ab 45 Kilogramm Körpergewicht: 60.000 ab 65 Kilogramm Körpergewicht: 70.000 ab 90 Kilogramm Körpergewicht: 90.000 ab 120 Kilogramm Körpergewicht: 100.000 Nimm anschließend das ganze Jahr über täglich Vitamin-D: ab 45 Kilogramm Körpergewicht: 8.000 ab 65 Kilogramm Körpergewicht: 10.000 ab 90 Kilogramm Körpergewicht: 12.000 ab 120 Kilogramm Körpergewicht: 15.000 Vitamin D einkaufen Denke daran, dass Vitamin D besser funktioniert, wenn du gut mit Magnesium versorgt bist.
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Kathrin Dreusicke
13. Feb. 2022
In Forum für gesundes Leben
Wer besonders kleine Tabletten bevorzugt, kann diese online bestellen: https://www.vitabay.net/vitamin-d3-depot-20.000-i.e.-vegane-tabletten-1778?number=VB1386VB1386 Wer besonders preiswert einkaufen möchte, kann diese Tabletten verwenden: Wer Tabletten überhaupt nicht mag, kann Tropfen verwenden und sie direkt in den Mund träufeln: https://www.disapo.de/artikel/vitamin-d3-tropfen-5000-i-e-16672032.html?p=1 Wer bei Amazon mit besonders schneller Lieferung einkaufen möchte, kann diese Produkte verwenden: https://www.amazon.de/VITAMIN-20-000-DEPOT-Vorratspackung-Wohlbefinden/dp/B073HMLG7L https://www.amazon.de/Vitamin-5000-fl%C3%BCssig-50ml-Bioverf%C3%BCgbarkeit/dp/B074277STL
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Kathrin Dreusicke
13. Feb. 2022
In Forum für gesundes Leben
Du trinkst zu wenig: Immer wenn der Urin in der Toilette dunkel ist, hast Du zu wenig getrunken. Der Körper muss den Wassermangel mit Adrenalin beantworten und die Adern werden eng gestellt, auch im Kopf: Kopfschmerzen. Du hast zu wenig gegessen: Der Zuckerspiegel im Blut sinkt ab. Die Zucker-Reserven werden mobilisiert, mit Adrenalin. Die Adern werden eng gestellt, auch im Kopf: Kopfschmerzen. Du hast zu wenig geschlafen: Der Körper reagiert mit einer starken Freisetzung von Adrenalin: Die Adern werden eng gestellt, auch im Kopf: Kopfschmerzen. Du nimmst zu wenig Vitamin D ein: Die richtige Anspannung der Adern funktioniert über das Vitamin-D-System. Fehlt Vitamin D, werden die Adern schlaff. Bei längerem Stehen versackt das Blut in den Beinen und die Antwort des Körpers heißt Adrenalin: Die Adern werden eng gestellt, auch im Kopf. Die Folge ist: Kopfschmerzen. Sorge für einen Vitamin-D-Spiegel konstant auf 70 bis 100 ng/ml. Du hast zu wenig Vitamin B 12 im Blut: Ein guter Vitamin-B12-Spiegel senkt das Migräne-Risiko. Wer wenig Fleisch isst, benötigt Vitamin B 12 als Nahrungsergänzungsmittel. Alkohol fördert den Mangel an Magnesium. Magnesiummangel verursacht Kopfschmerzen. Deshalb solltest Du jeden Tag Magnesium einnehmen. Fallbeispiel Kind Fallbeispiel Jugendliche Fallbeispiel Erwachsener Fallbeispiel für Migräne und andere Beschwerden
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Kathrin Dreusicke
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