Corona update

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215 Ärzte aus 33 Ländern verlangen neue Richtlinien,

weil unzählige Untersuchungen zeigen, dass niedrige Vitamin D-Spiegel bei Covid-19-Infektionen die Krankenhausaufenthalte und Todesfälle fördern.

Sie rufen auf zur sofortigen Verbreitung einer erhöhten Vitamin-D-Zufuhr.

Die neue internationale Richtlinie:

Vorsorglich sollte der Vitamin-D-Spiegel dauerhaft angehoben werden

  • für 30-Jährige mindestens 30 ng/ml

  • für 50-Jährige mindestens 50 ng/ml

  • für 60-Jährige mindestens 60 ng/ml

  • für 80-Jährige mindestens 80 ng/ml

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Vitamin-D bestätigt sich

 

als wirksames Medikament gegen Covid-19.

Vitamin D zeigt einen Schutzeffekt von 75 %.

Warum versagt das Immunsystem

bei einigen Menschen trotz Impfung? Intensiv-Patienten mit Vitamin-D-Mangel haben zu wenig Killerzellen, belegt eine neue Studie aus Athen.

Das Vitamin-D-Mangel-Problem

wurde inzwischen in der Türkei erkannt: Es wird im Radio und bei NTV über die neuen Empfehlungen zur Vitamin-D-Einnahme berichtet.

Empfehlung trotz Impfung

​Ein Vitamin-D-Spiegel von mindestens 50 ng/ml sollte man aufrechterhalten, um das Risiko, an Corona zu versterben, auf null Prozent zu senken.

Verspätete Vitamin-D-Einnahme

also erst 10 Tage nachdem die Symptome begonnen haben – hat leider keinen nennenswerten Vorteil mehr für den weiteren Erkrankungsverlauf.

Zu wenig Killerzellen - warum?

Die Ursache für zu wenig Killerzellen ist ein Vitamin-D-Mangel, genauer gesagt, ein Vitamin-D-Spiegel unter 50 ng/ml.

Eine Impfung gegen SARS-CoV-2 war nie nötig,

weil es in Deutschland nie eine Covid-19-Pandemie gab, was sich u.a. daran zeigt, dass

1.) es 2020 keinerlei Übersterblichkeit gab,

2.) die Krankenhausbelegung in der nunmehr bereits zwei Jahre dauernden „Pandemie“ historisch niedrig war und ist und

3.) die Infektionssterblichkeit von SARS-CoV-2 nie in einem auch nur ansatzweise bedrohlichen Bereich lag. Mittlerweile verorten sogar Mainstreammedien wie die Financial Times die Infektionssterblichkeit von SARS-CoV-2 unterhalb der der saisonalen Grippe. Das heißt, eine Impfstoffentwicklung hatte aus medizinischen Gründen nie eine hohe Priorität. Noch viel weniger gerechtfertigt war es daher, durch Angstmache und politische Erpressung Menschen dazu zu nötigen, sich ein Gemisch spritzen zu lassen, das auf einem Wirkprinzip beruht, das vorher noch nie beim Menschen zum Einsatz gekommen war.

Um zu verstehen, warum diese fälschlicherweise „mRNA-Impfstoffe“ genannten Substanzen als Impfstoff gegen SARS-CoV-2 nicht funktionieren können und gleichzeitig für die injizierten Personen hochgefährlich sind, muss man verstehen, was nach einer solchen Injektion eigentlich im Körper passiert. Woraus bestehen diese Impfstoffe also? Vereinfacht gesagt, handelt es sich um kleine Hohlkügelchen aus synthetischen Lipiden (Fetten im weitesten Sinn), die Moleküle aus modifizierter RNA (dieser Punkt wird später noch wichtig) enthalten. Diese, Lipid-Nanopartikel genannten, Kügelchen befinden sich suspendiert in einer wässrigen Lösung, und diese Suspension wird in den Oberarmmuskel injiziert. Eine Weile wurde behauptet, dass die Lipid-Nanopartikel überwiegend an der Injektionsstelle verbleiben, aber es war von Anfang an klar, dass diese Behauptung falsch war. Durch die Injektion gelangen die Lipid-Nanopartikel in den meisten Fällen (falls nicht ein Blutgefäß getroffen wird) in den Zwischenraum zwischen den Muskelzellen. In diesem Zellzwischenraum befindet sich immer Flüssigkeit, die Gewebeflüssigkeit. Diese Flüssigkeit stammt unter anderem aus den Blutkapillaren, den feinen Blutgefäßen, die das Gewebe mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen. Allerdings muss die Gewebeflüssigkeit zumindest teilweise abtransportiert werden – was passiert, wenn dieser Abtransport nicht richtig funktioniert, sieht man an Menschen mit Ödemen, oder auch, wenn wir sehr lange sitzen und die Beine dadurch anschwellen. Diesen Abtransport der Gewebeflüssigkeit übernimmt das Lymphsystem, ein blind endendes Gefäßsystem im menschlichen Körper. Es war also von Anfang an klar, dass ein erheblicher Anteil der Lipid-Nanopartikel in das Lymphsystem gelangen würde. Die Lymphgefäße vereinigen sich schrittweise zu größeren Gefäßen, wobei das Lymphsystem nicht nur dem Abtransport der Gewebeflüssigkeit dient, sondern auch eine wichtige Rolle bei der Immunabwehr spielt. Besonders wichtig sind hier die Lymphknoten, die als „Filterstationen“ dienen und normalerweise u.a. Viren und Krebszellen aufhalten und unschädlich machen. Ein Teil der Lipid-Nanopartikel bleibt in den Lymphknoten hängen, aber ein Teil passiert diese und gelangt mit der Lymphflüssigkeit in die Blutbahn, da das Lymphsystem nah am Herzen in die Venenwinkel mündet und die Lymphflüssigkeit damit im Blut aufgeht. Das venöse Blut gelangt in die rechte Herzhälfte und von dort weiter in die Lunge und die Lungenkapillaren. Von dort geht es zurück in die linke Herzhälfte und von dieser wird das Blut dann in den gesamten Körper gepumpt und erreicht die verschiedenen Gewebe und Organe. Besonders interessant sind in diesem Zusammenhang stark durchblutete Organe wie Herz, Leber, Milz, Nieren und Gehirn. Schließlich gelangt das Blut über die Venen zurück in die rechte Herzhälfte. Diese detaillierte Beschreibung ist wichtig, weil an jeder Stelle dieser Reise die Lipidnanopartikel an Zellen haften bleiben können und die modifizierten RNA-Moleküle in die jeweiligen Zellen gelangen können.

Nach 90 Tagen immer noch Produktion des Spike-Proteins

Den gleichen Weg nehmen auch normale Impfstoffe, diese bestehen aber aus Proteinen sowie Adjuvantien (Hilfsstoffen, die für eine stärkere Immunantwort sorgen). Die Proteine werden vom Körper als Antigene erkannt und wirken direkt immunogen, das heißt, sie lösen eine Antwort des Immunsystems aus, die u.a. zur Bildung von Antikörpern gegen die jeweiligen Antigene führt. Die Corona-„Impfstoffe“ funktionieren nach einem ganz anderen Wirkprinzip. Zunächst einmal muss man klarstellen, dass sie keine übliche RNA enthalten, sondern eine modifizierte RNA (modRNA), da einer der vier Bausteine, Uridin, durch einen chemisch deutlich anderen Baustein, nämlich Pseuduridin ersetzt wurde, und zwar an allen mehr als 800 Stellen, an denen in der Originalsequenz ein Uridin zu finden ist. Diese chemische Modifikation hat eine Reihe von Gründen beziehungsweise Auswirkungen. Zunächst einmal ist es so, dass normale RNA, sobald sie als freie RNA ins Gewebe gelangt, eine starke Entzündungsreaktion auslöst. Diese Reaktion des Immunsystems wird durch die Verwendung von Pseuduridin anstelle von Uridin stark gehemmt. Gelangt die modRNA in eine Zelle, übernimmt sie prinzipiell die gleiche Aufgabe wie normale, sogenannte messenger-RNA (mRNA), sie wird von der zellulären Maschinerie als Vorlage für die Produktion des in der Abfolge der vier Bausteine kodierten Proteins verwendet, im Fall der verwendeten modRNA des SARS-CoV-2 Spike-Proteins. Allerdings wird modRNA effizienter abgelesen als normale mRNA, das heißt es wird wesentlich mehr Spike-Protein produziert. Außerdem wird modRNA von der Zelle kaum abgebaut, weil die für normale mRNA zuständigen Enzyme modRNA kaum abbauen können. Während körpereigene mRNA innerhalb von Minuten oder Stunden, im Extremfall wenigen Tagen, abgebaut wird, wurde kürzlich gezeigt, dass die verwendete modRNA in den Zellen der Lymphnoten-Keimzentren auch nach 90 Tagen immer noch die Produktion des Spike-Proteins bewirkt. Welche Auswirkungen hat dies nun? Um diese Frage zu beantworten, muss man zunächst zwei Dinge beachten: 1.) Das SARS-CoV-2 Spike-Protein stellt für den menschlichen Organismus ein Fremdprotein dar, das heißt es löst eine Reaktion des Immunsystems aus. 2.) Das Spike-Protein hat im menschlichen Körper eine toxische (giftige) Wirkung, es löst u.a. Thrombosen aus. Das Spike-Protein, das in den Zellen, die modRNA aufgenommen haben, von der zellulären Maschinerie produziert wird, kann entweder an der Zelloberfläche dem Immunsystem präsentiert werden oder über die Zelloberfläche nach außen abgegeben werden, z.T. wohl auch eingebaut in sogenannte Exosomen, d.h. kleinen Lipidpartikeln aus körpereigenen Lipiden, also nicht den synthetischen Lipiden der Lipid-Nanopartikel. Präsentiert eine Zelle das Spike-Protein an ihrer Oberfläche, aktiviert sie dadurch eine Immunantwort. Allerdings kommt es nicht nur zur Bildung von Antikörpern, das menschliche Immunsystem eliminiert auch die das Fremdprotein präsentierende Zelle. Das heißt, das Immunsystem greift immer in gewissem Ausmaß den eigenen Körper an, weshalb sich das Prinzip der „mRNA-Impfung“ eigentlich von selbst verbietet. Es kommt in Geweben, in die die Lipidnanopartikel gelangen, zu Gewebeschäden, was besonders in Geweben, die nicht oder kaum regenerationsfähig sind, wie Herzmuskelgewebe oder Nervenzellen im Gehirn, problematisch ist. Gelangen genug Lipid-Nanopartikel in das Herzmuskelgewebe, kann dies die mittlerweile als Nebenwirkung gut bekannte Myokarditis (Herzmuskelentzündung) auslösen. Eine Myokarditis heilt auch nicht vollständig aus, da sich der Herzmuskel nicht regenerieren kann, sondern lediglich vernarbt. Aber auch in den Endothelzellen, d.h. den Zellen, die die Blutbahn auskleiden, hat eine Expression des Spike-Proteins verheerende Wirkung, da die daraus folgende Zerstörung der Endothelzellen die ebenfalls als Nebenwirkung bekannten Thrombosen auslösen kann. Diese können allerdings auch durch das in anderen Zellen produzierte Spike-Protein ausgelöst werden, sofern es in die Blutbahn gelangt, da das Spike-Protein alleine durch Bindung an die Endothelzellen bereits Thrombosen auslösen kann. Bereits in der Biotech-Studie wurde zudem in den ersten Tagen nach der Injektion der modRNA ein Abfall der weißen Blutkörperchen festgestellt, d.h. es kommt unmittelbar zu einer Schwächung des Immunsystems.

Stillstand des entzündeten und überlasteten Herzens

Es gibt aber noch weitere Probleme. Es ist nicht nur so, dass man nicht weiß, in welchen Zellen das Spike-Protein jeweils exprimiert wird. Da keine zwei menschlichen Organismen gleich sind, weiß man überdies weder wie viel Spike-Protein die jeweilige Person produziert noch wie lange diese Produktion anhält. Hinzu kommt, dass die Chargenqualität sehr variabel ist, so dass es auch Chargen gibt, die keine Wirkung auslösen, weil sie kaum in Protein übersetzbare modRNA enthalten. Außerdem kann es auch zu unbeabsichtigten intravenösen Injektionen der Nanopartikel kommen. Diese Effekte führen zu einer Variabilität an Ort, Menge und Dauer des Spike-Proteins im Körper, die mit Sicherheit zumindest teilweise die große Variabilität an Art und Stärke der beobachteten Nebenwirkungen erklären. Bei einer älteren Person, die sich wenig bewegt und unter einer klinisch manifesten Herzinsuffizienz leidet, was äußerlich an Ödemen („Wasser in den Beinen“) erkennbar ist, verbleibt vermutlich ein größerer Anteil der Lipid-Nanopartikel an der Einstichstelle als bei einem jungen Leistungssportler – was sicher zumindest zum Teil die große Anzahl an Leistungssportlern mit Herzproblemen seit Beginn der Impfkampagne erklärt. Leistungssportler, insbesondere solche, die eine unbeabsichtigte, intravenöse Injektion der Partikel erhalten, verteilen die Lipid-Nanopartikel schnell und effektiv von der Injektionsstelle bis zum Herzmuskelgewebe, wo sie ihr Zerstörungswerk beginnen. Bei der großen Belastung des Herzens auf dem Spielfeld kommt es dann zum Stillstand des entzündeten und überlasteten Herzens, wie es seit Beginn der Impfkampagne erschreckend häufig passiert ist. Diese Variabilität in Menge und Dauer der Spike-Protein-Produktion stellt außerdem – neben dem Angriff des Immunsystems auf die eigenen Körperzellen – das zweite, prinzipiell unlösbare Problem das mRNA-Ansatzes dar, das ihn eigentlich generell verbietet. Wie auch Professor Martin Haditsch mehrfach betont hat, bedeutet dies nämlich, dass bei der Injektion von modRNA keine Dosiskontrolle möglich ist, d.h. es kann nicht kontrolliert werden, welcher Menge an Antigen der Körper ausgesetzt wird, obwohl gerade die Menge an injiziertem Antigen ein absolut kritischer Faktor bei Impfungen ist und genau austariert sein muss. Das ist aber bei der Injektion von modRNA schlicht und einfach nicht möglich. Das nächste Problem besteht darin, dass die verwendete modRNA lediglich für das Spike-Protein kodiert. Dadurch kommt es zu einer wesentlich engeren Immunantwort als bei einer Infektion mit SARS-CoV-2, bei der Antikörper gegen viele verschiedene Merkmale der Virushülle gebildet werden. Das hat zwei wichtige Folgen. Erstens kann das Virus der Immunantwort leichter entkommen, wenn Mutationen im Spike-Protein auftreten, da dann ein Teil der Epitope (spezifische Strukturen, gegen die jeweils Antikörper gebildet werden) verlorengeht, gegen die sich die bei der „Impfung“ gebildeten Antikörper richten (wobei dieser Effekt gering ist, genau wie der ganze Impfeffekt, siehe unten). Zweitens gibt es die sogenannte Antigenerbsünde (original antigenic sin). Dieser Ausdruck beschreibt das Phänomen, dass das menschliche Immunsystem, sobald es einmal mit einem Epitop in Kontakt gekommen ist, dazu neigt, auch bei Kontakt mit ähnlichen Epitopen Antikörper zu bilden, die gegen das Epitop des Erstkontakts gerichtet sind. Dies dürfte auch einer der Gründe sein, warum es um die „spezifischen Omikron-Impfstoffe“ so still geworden ist – Pilotstudien fanden nämlich keine erhöhte Effizienz im Vergleich zu den ursprünglichen „Corona-Impfstoffen“. Da die Immunantwort bei einer durchgemachten Infektion deutlich breiter aufgestellt ist als bei der modRNA-Injektion, spielt dieses Phänomen bei Immunität aufgrund einer Infektion eine wesentlich geringere Rolle. Das isländische Gesundheitsministerium hat folgerichtig erkannt, dass eine Infektion eines möglichst großen Teils der Bevölkerung der einzige Weg zu einer, wenn auch bedingten, Herdenimmunität ist, und verkündet: „Eine weit verbreitete gesellschaftliche Resistenz gegen COVID-19 ist der wichtigste Weg aus der Epidemie. Um dies zu erreichen, müssen so viele Menschen wie möglich mit dem Virus infiziert werden, denn die Impfstoffe reichen nicht aus, auch wenn sie einen guten Schutz vor schweren Erkrankungen bieten". („Widespread societal resistance to COVID-19 is the main route out of the epidemic. To achieve this, as many people as possible need to be infected with the virus as the vaccines are not enough, even though they provide good protection against serious illness.") Wobei der letzte Halbsatz falsch ist, was die Zahlen aus Großbritannien klar zeigen, wie wir noch sehen werden.

Keinen Schutz gegen die primäre Atemwegsinfektionen

Denn es gibt noch einen weiteren Grund, warum der aktuelle „Impfansatz“ einfach nicht funktionieren kann – außer man manipuliert die Zahlen, aber auch dann funktioniert er natürlich nur auf dem Papier, nicht in der Realität. Dieser Grund ist, dass es sich bei SARS-CoV-2 trotz vieler gegenteiliger Behauptungen um ein Atemwegsvirus handelt. Das heißt, es infiziert die Schleimhautzellen der Atemwege, zunächst in der Mund- und Nasenhöhle, aber auch im Rachenraum und eventuell – sofern eine Person keine ausreichende Immunreaktion bilden kann – auch in der Lunge, was dann zu einer atypischen (viralen) Lungenentzündung führen kann. Lediglich bei Personen mit stark geschwächtem Immunsystem kann es, wie bei anderen Atemwegsviren auch, zu einer systemischen, also den ganzen Körper betreffenden Infektion kommen, was bei SARS-CoV-2 dann eventuell zu einer Entzündung der Blutgefäßwand, der sogenannten Endothelitis, führt. Und genau hier steckt der Teufel im immunologischen Detail, wie Prof. Bhakdi seit Monaten immer wieder erklärt, ohne bei den deutschen „Entscheidungsträgern“ Gehör zu finden. Für die Immunabwehr auf den Schleimhäuten ist nämlich eine andere Sorte Antikörper, und zwar sezernierte IgA-Antikörper, verantwortlich als für die systemische Immunabwehr, bei der IgG-Antikörper zum Einsatz kommen. Das Problem ist nun, dass eine Injektion von modRNA in den Muskel im Wesentlichen zur Bildung von IgG führt, aber nicht von sezernierten IgA, weshalb diese Art der „Impfung“ schlicht nicht zu Schleimhautimmunität führen kann – was im Übrigen immunologisches Lehrbuchwissen ist. Das bedeutet natürlich auch, dass diese „Impfung“ aus Gründen der Immunphysiologie unmöglich irgendeinen Fremdschutz erreichen kann, da sie keinen Schutz gegen die primäre Atemwegsinfektion bietet, die die entscheidende Phase für die Übertragung des Virus auf andere Menschen bildet. Was man ja auch eindrucksvoll daran sieht, dass doppelt, dreifach und sonstwie „Geimpfte“ reihenweise nicht nur positiv getestet werden, sondern durchaus auch Symptome zeigen. Was aus theoretischen Gründen zunächst noch möglich erscheint, ist ein Eigenschutz gegen schwere (also systemische) Verläufe, da hier die IgG-Antikörper eigentlich eine Wirkung entfalten sollten. Allerdings treten schwere Verläufe auch praktisch nur bei Personen mit stark geschwächtem Immunsystem auf – das heißt bei Personen, die auf eine Impfung, gleich welcher Art, kaum eine Immunantwort zeigen, weil dafür ein funktionierendes Immunsystem notwendig ist.

Statt eines Fremdschutzes eher eine Fremdgefährdung

Die von Anfang an erwartbare Unwirksamkeit der modRNA-Injektionen, und zwar in jeder Hinsicht, zeigt sich mittlerweile auch klar in den statistischen Daten – zumindest in Ländern, in denen sie im Gegensatz zu Deutschland wenigstens einigermaßen zuverlässig aufgenommen werden, wie etwa in Großbritannien. Hier zeigt der aktuelle Regierungsbericht, ausführlich ausgewertet von Professor Thomas Rießinger auf reitschuster.de, dass aktuell in allen Alterskohorten ab 18 Jahren, also den Altersgruppen, für die nach Karl Lauterbachs Wünschen in Deutschland bald eine allgemeine Impfpflicht gelten soll, die „dreifach Geimpften“ eine höhere Rate an „Covid-19-Fällen“ aufweisen als die „Ungeimpften“. Statt eines Fremdschutzes erreicht die „Impfung“ also, wenn überhaupt, eher eine Fremdgefährdung. Aber auch der in letzter Zeit in der Diskussion immer stärker bemühte Eigenschutz lässt sich nicht wirklich überzeugend nachweisen. Bei den Hospitalisierungen weisen zwar immerhin in der Altersgruppe 60 bis 79 Jahre die „dreifach Geimpften“ eine niedrigere Rate auf als die „Ungeimpften“. In allen anderen Altersgruppen, einschließlich der ab 80 Jahren, sind es aber wieder die Ungeimpften, die besser dastehen. Etwas besser sieht es, zumindest oberflächlich betrachtet, bei den Todesfällen aus. Hier stehen nur in den beiden Altersklassen 18 bis 29 Jahre und über 80 die „Ungeimpften“ besser da, als die „dreifach Geimpften“. Also beim harten Endpunkt Todesfälle doch ein voller Erfolg der Impfkampagne? Nicht ganz, denn die Altersklasse über 80 ist für mehr als die Hälfte aller Todesfälle verantwortlich. Und man kann diese Ungleichverteilung der Fälle pro Altersklasse, die man auch bei den Hospitalisierungen findet, in die Berechnung mit einbeziehen und eine gewichtete Gesamtbilanz berechnen. Diese Gesamtbilanz berücksichtigt sowohl, dass alle Personen ab 18 Jahren in Zukunft einem Impfzwang unterliegen sollen als auch, dass die verschiedenen Altersklassen eine sehr unterschiedliche Krankheitslast zeigen, was Hospitalisierungen und Todesfälle betrifft. So findet man im berücksichtigten Zeitraum für die Altersklasse 18–29 Jahre für beide Gruppen insgesamt nur 6 Todesfälle, während die Klasse über 80 alleine bei den „Ungeimpften“ 182 Todesfälle aufweist, für die „dreifach Geimpften“ gar 2.765. Wohlgemerkt, es geht hier nur um die Bilanz der „Impfung“ in Bezug auf „Covid-19-Hospitalisierungen“ und „Covid-19-Todesfälle“, die Effekte der Nebenwirkungen sind hier noch unberücksichtigt. Für die Covid-19-Fälle“ kann man sich diese Berechnung allerdings sparen, weil hier die „dreifach Geimpften“ ohnedies in allen Altersklassen schlechter abschneiden als die „Ungeimpften“. Für Hospitalisierungen ergibt diese Berechnung, dass die „Impfung“ über alle Altersklassen die Wahrscheinlichkeit einer Hospitalisierung um 17,8 Prozent erhöht. Und auch wenn es bei den Todesfällen für die „Impfung“ etwas besser aussieht, haben „dreifach Geimpfte“ im Vergleich zu „Ungeimpften“ insgesamt immer noch eine um 8,7 Prozent erhöhte Chance, an Covid-19 zu versterben. Die Impfung bewirkt also nicht nur eine Fremdgefährdung, sondern – erwartbar – auch eine Eigengefährdung, und zwar sowohl was Hospitalisierung als auch was Tod durch Covid-19 betrifft. Um es noch einmal ganz deutlich zu sagen, die modRNA bewirken im aktuellen UK-Datensatz, dass, um die offizielle deutsche Sprachregelung zu benutzen, sich MEHR Personen „nachgewiesenermaßen mit SARS-CoV-2 infizieren“, MEHR Personen „mit Covid-19 hospitalisiert werden“ und MEHR „Covid-19 Patienten versterben“. Und dann kommt noch der ganze Strauß an Nebenwirkungen dazu, von Myokarditis über Gesichtslähmungen bis zur Aktivierung von im Körper ruhenden Viren, was zum Beispiel zu Gürtelrose führen kann.

Vollständiger Sieg über den offenen, wissenschaftlichen Diskurs

Man sieht also, was aus immunologischen Gründen von Anfang an klar war – die Schutzwirkung der modRNA-Injektionen gegen eine SARS-CoV-2 Infektion ist nicht vorhanden, und auch die Behauptung, dass die „Impfungen“ gegen einen schweren Verlauf schützen würden, verkehrt sich bei Betrachtung halbwegs verlässlicher Zahlen in ihr Gegenteil. Alleine aufgrund dieser Tatsachen müssten die Injektionen sofort gestoppt werden, überhaupt nur der Gedanke an eine Impfpflicht, wie auch jede Diskussion darüber, sollte sich angesichts dieser desaströsen Ergebnisse eigentlich erledigt haben. Gleichzeitig, und auch dies war von Anfang an klar, sind die modRNA-Injektionen sowohl aus prinzipiellen (fehlende Dosiskontrolle, Angriff des Immunsystems auf die das Fremdprotein exprimierenden Zellen) als auch aus spezifischen (das Spike-Protein ist toxisch) Gründen gesundheitlich höchst problematisch, und zwar in einem Ausmaß, das ihre Anwendung eigentlich von Anfang an hätte ausschließen müssen. Und hier schließt sich der Kreis zu anderen, politisch instrumentalisierten Wissenschafts-Themen. Denn jeder, der zu sinnerfassendem Lesen in der Lage ist, hätte die Fakten zu diesen prinzipiellen Problemen schlicht und einfach nachlesen können. Allerdings nimmt nicht nur der Anteil der Menschen in Deutschland, auch und gerade in Medien und Politik, die zu sinnerfassendem Lesen in der Lage sind, stetig ab. Leider sinkt auch die Bereitschaft der Verbleibenden, die zu sinnerfassendem Lesen noch in der Lage sind, Fakten, die ihrer Überzeugung entgegenstehen, überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Und so trommeln erhebliche Teile von Politik und Medien in Deutschland weiterhin nicht nur für eine allgemeine Impfpflicht, sondern auch für eine – am besten beschleunigte – „Energiewende“, gefolgt von weiteren „Wenden“ wie „Agrar-“ oder „Verkehrswende“, die alle aus ebenso offensichtlichen Gründen zum Scheitern verurteilt sind. Warum gerade in Deutschland, dem ehemaligen Land der Dichter und Denker, die „richtige Haltung“ einen so vollständigen Sieg über den offenen, wissenschaftlichen Diskurs davongetragen hat, ist eine Frage, die vielleicht zukünftige Historiker klären können. Klar ist aber schon jetzt, dass am Ende die Realität gewinnen wird. Wie hoch der Schaden sein wird, den der Sieg der „richtigen Haltung“ über den kritischen Diskurs am Ende angerichtet haben wird, wird sich allerdings auch erst in der Zukunft zeigen. Dass er riesig sein wird, steht aber außer Frage.

 

Quelle:

https://www.achgut.com/artikel/mrna_impfungen_der_perfekte_sturm

Impfung schützt oder schadet?

Impfungen: Was sollte ich beachten?

Aspirieren ist überflüssig oder es sichert das Überleben?
Pfeil

... 2016 erstmals ... Die STIKO weist darauf hin, dass eine Aspiration vor der Injektion nicht notwendig ist und bei intramuskulären Injektionen vermieden werden soll, um Schmerzen zu reduzieren. ... Berichte über Verletzungen von Patienten aufgrund unterlassener Aspiration gibt es nicht. 

 

Quelle: RKI

Pfeil

Impfung darf keine Vene treffen

 

Bestehen Sie auf der altmodischen Aspiration, falls Sie sich impfen lassen wollen.

    

Quelle: Deutsches Ärtzeblatt

Inzwischen gibt es erschreckend viele gravierende Nebenwirkungen.

 

Diese Injektionen schneiden beim Nutzen-Risiko-Vergleich sehr schlecht ab. Sag' einfach "Nein" zur nächsten Impfung.

Lebensversicherung muss nicht zahlen beim Tod durch eine Corona-Impfung.

 

Die Begründung des Gerichts in Frankreich: es handelt sich um eine experimentelle Injektion und ist somit einem Selbstmord gleichgestellt.

Weder haben sich diejenigen, die geimpft sind, verdient gemacht, noch haben sich Ungeimpfte schuldig gemacht.

 

Alle nehmen auf ihre Art teil an einer Entwicklung, deren Ende noch nicht klar zu erkennen ist. Paradoxien mahnen zur Besonnenheit: Es gibt in Gibraltar trotz einer 100 % Impfquote eine hohe Inzidenz und in einigen Ländern ohne Impfung eine niedrige. Sowohl die beabsichtigte Schutzwirkung für Geimpfte als auch die behauptete Anfälligkeit für Ungeimpfte bedarf daher der Beobachtung. Erst die Zeit wird den Schlüssel zur Antwort bringen.

Man bedenke: Der größere Teil aller neu zugelassenen Arzneimittel verschwindet innerhalb von 5 Jahren ganz still wieder vom Markt.

Zum Beispiel: Die in großer Menge erworbenen Stoffe TAMIFLU ® und PANDEMRIX ® wurden verbrannt.

Den Schadensersatz für Impfschäden finanziert die EU,

nicht die Hersteller der Produkte, wie es normalerweise üblich ist. Bezahlt werden 1300.- Euro für Schäden ohne Dauerfolge und 2700.- Euro pro Monat für dauerhafte Folgeschäden.

Migranten bekommen in Deutschland keine Impfung,

 

weil ihre Herkunftsländer - im Gegensatz zur EU - den Herstellern keine Haftungsbefreiung erteilen.