Coronavirus update

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215 Ärzte aus 33 Ländern verlangen neue Richtlinien,

weil unzählige Untersuchungen zeigen, dass niedrige Vitamin D-Spiegel bei Covid-19-Infektionen die Krankenhausaufenthalte und Todesfälle fördern.

Sie rufen auf zur sofortigen Verbreitung einer erhöhten Vitamin-D-Zufuhr.

Die neue internationale Richtlinie:

Vorsorglich sollte der Vitamin-D-Spiegel dauerhaft angehoben werden

  • für 30-Jährige mindestens 30 ng/ml

  • für 50-Jährige mindestens 50 ng/ml

  • für 60-Jährige mindestens 60 ng/ml

  • für 80-Jährige mindestens 80 ng/ml

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Vitamin-D bestätigt sich

 

als wirksames Medikament gegen Covid-19.

Vitamin D zeigt einen Schutzeffekt von 75 %.

Warum versagt das Immunsystem

bei einigen Menschen trotz Impfung? Intensiv-Patienten mit Vitamin-D-Mangel haben zu wenig Killerzellen, belegt eine neue Studie aus Athen.

Das Vitamin-D-Mangel-Problem

wurde inzwischen in der Türkei erkannt: Es wird im Radio und bei NTV über die neuen Empfehlungen zur Vitamin-D-Einnahme berichtet.

Empfehlung trotz Impfung

​Ein Vitamin-D-Spiegel von mindestens 50 ng/ml sollte man aufrechterhalten, um das Risiko, an Corona zu versterben, auf null Prozent zu senken.

Verspätete Vitamin-D-Einnahme

also erst 10 Tage nachdem die Symptome begonnen haben – hat leider keinen nennenswerten Vorteil mehr für den weiteren Erkrankungsverlauf.

Zu wenig Killerzellen - warum?

Die Ursache für zu wenig Killerzellen ist ein Vitamin-D-Mangel, genauer gesagt, ein Vitamin-D-Spiegel unter 50 ng/ml.

Impfung schützt oder schadet?

Inzwischen gibt es erschreckend viele gravierende Nebenwirkungen.

 

Diese Injektionen schneiden beim Nutzen-Risiko-Vergleich sehr schlecht ab. Sag' einfach "Nein" zur nächsten Impfung.

Impfungen: Was sollte ich unbedingt wissen?

Experten, und trotzdem gibt es zwei entgegengesetzte Meinungen:

Aspirieren ist überflüssig oder es sichert das Überleben?

Pfeil

... 2016 erstmals ... Die STIKO weist darauf hin, dass eine Aspiration vor der Injektion nicht notwendig ist und bei intramuskulären Injektionen vermieden werden soll, um Schmerzen zu reduzieren. ... Berichte über Verletzungen von Patienten aufgrund unterlassener Aspiration gibt es nicht. 

 

Quelle: RKI

Pfeil

Impfung darf keine Vene treffen

 

Bestehen Sie auf der altmodischen Aspiration, falls Sie sich impfen lassen wollen.

    

Quelle: Deutsches Ärtzeblatt

Weder haben sich diejenigen, die geimpft sind, verdient gemacht, noch haben sich Ungeimpfte schuldig gemacht.

 

Alle nehmen auf ihre Art teil an einer Entwicklung, deren Ende noch nicht klar zu erkennen ist. Paradoxien mahnen zur Besonnenheit: Es gibt in Gibraltar trotz einer 100 % Impfquote eine hohe Inzidenz und in einigen Ländern ohne Impfung eine niedrige. Sowohl die beabsichtigte Schutzwirkung für Geimpfte als auch die behauptete Anfälligkeit für Ungeimpfte bedarf daher der Beobachtung. Erst die Zeit wird den Schlüssel zur Antwort bringen.

Man bedenke: Der größere Teil aller neu zugelassenen Arzneimittel verschwindet innerhalb von 5 Jahren ganz still wieder vom Markt.

Zum Beispiel: Die in großer Menge erworbenen Stoffe TAMIFLU ® und PANDEMRIX ® wurden verbrannt.

Den Schadensersatz für Impfschäden finanziert die EU,

 

nicht die Hersteller der Produkte. Bezahlt werden 1300.- Euro für Schäden ohne Dauerfolge und 2700.- Euro pro Monat für dauerhafte Folgeschäden.

Migranten bekommen in Deutschland keine Impfung,

 

weil ihre Herkunftsländer - im Gegensatz zur EU - den Herstellern keine Haftungsbefreiung erteilen.

Es ist allgemein üblich, dass die Hersteller haften. Bislang war es undenkbar, dass eine Regierung diese Kosten freiwillig übernimmt.