Neu im Februar 2021

Verringertes Mortalitätsrisiko bei Patienten mit COVID-19

durch eine hochdosierte Cholecalciferol-Booster-Therapie: Zu diesem Ergebnis kommt eine multizentrische Querschnittsbeobachtungsstudie, die in England gemacht wurde.

 

Neu im Februar 2021

Neue Kinderkrankheit MIS-C als Folgeerkrankung von Covid-19

Kinder sind vermutlich doch sehr gefährdet durch diese Pandemie.

Sorgen Sie für einen passenden Vitamin-D-Spiegel auch bei Ihren Kindern.

 

Neu im Februar 2021

"Wir rufen auf zur sofortigen Verbreitung einer erhöhten Vitamin-D-Zufuhr."

Untersuchungen zeigen, dass niedrige Vitamin D-Spiegel mit ziemlicher Sicherheit COVID-19-Infektionen, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle fördern. 215 Ärzte und Professoren aus 33 Ländern haben diesen öffentlichen Aufruf für neue medizinische Richtlinien unterschrieben.

 

Weltweit bemühen sich Ärzte darum,

die bestehenden Richtlinien sofort zu verändern, um die  Folgen der Pandemie zu lindern.

 

Internationale Leitlinie

Fest steht, dass das Coronavirus mutiert und man sich immer wieder neu anstecken kann – genau so, wie es von der Grippe bekannt ist. Das eigene Immunsystem zu stärken ist ein wirksamer Schutz auch ohne Impfung.

Die neuen weltweiten Studienergebnisse veranlassen die meisten Ärzte, diese Leitlinie zu empfehlen: Zur Vorbeugung sollte der Vitamin-D-Spiegel hoch sein.

  • für 30-Jährige mindestens 30 ng/ml

  • für 50-Jährige mindestens 50 ng/ml

  • für 60-Jährige mindestens 60 ng/ml

  • für 80-Jährige mindestens 80 ng/ml

 

Impf-News im Februar 2021

Vermutlich muss man sich gegen Corona – genauso wie bei der Grippe – jedes Jahr neu impfen lassen.

Grippe-Impfungen enthalten bis zu vier unterschiedliche Viren - dennoch schützt die Grippe-Impfung nur etwa die Hälfte der Geimpften. Das liegt vor allem am Virus selbst. Grippeviren sind extrem ansteckend, sodass sie sich trotz Impfung im Körper vermehren und zwischen Menschen verbreiten können. Außerdem verändern sie sich dauernd, sodass der Impfstoffcocktail nicht alle kursierenden Viren optimal abdeckt.
Die Beobachtung, dass auch das Coronavirus mutiert, legt eine Parallele zur Wirksamkeit der Impfung nahe.

Geimpfte können das Coronavirus verbreiten.

Untersuchungen der Krankenkassen in Israel deuten immerhin darauf hin, dass die erste Impfdosis auch die Übertragung des Virus um etwa 40 Prozent reduziere. Das seien aber nur allererste, noch nicht in einer Fachzeitschrift veröffentlichte Beobachtungen. Es wird noch eine ganze Weile dauern, bis man genauer weiß, wie gut der Impfstoff vor der Infektion schützt.

Sehr geringe Wirksamkeit der Corona-Impfung bei alten Menschen.

Die Wirksamkeit des Biontech-Impfstoffs ist in der Altersgruppe über 75 Jahre sehr gering. Solange die Wirksamkeit nicht geklärt ist, muss über Sicherheitsfragen erst gar nicht diskutiert werden.

 

Impf-News im Januar 2021

Ein mRNA-Impfstoff ist Neuland, auf dem es neuartige Probleme geben kann. Seltene, schwerwiegende Nebenwirkungen können erst erfasst werden, wenn sehr viele Menschen geimpft wurden.

Entscheidend werden die klinischen Beobachtungen über Jahre sein.
Das Risiko für allergische, auto- immunologische Erkrankungen und schwere neurologische Erkrankungen, ist derzeit bei den SARS-CoV-2-Impfstoffen noch nicht abschätzbar.
Es gibt derzeit keine Registrierung der Nebenwirkungen. Meldungen von Nebenwirkungen bleiben der zufälligen Eigeninitiative der Pflegekräfte überlassen.

Zweite Corona-Impfung besser weglassen:
Diese Vermutung legen die neuesten Impfdaten aus USA und Deutschland nahe.

Man fragt sich, ob diese zweite Impfung fürs Immunsystem wirklich nötig ist, denn Daten über die Dauer des Nutzens fehlen völlig.

Die zweite Corona-Impfung scheint mehr Schaden zu bringen als eine Corona-Erkrankung.

Es ist ein Umdenken zu erkennen, die zweite Impfung versuchsweise hinauszuzögern oder ganz fallen zu lassen.

Eine Corona-Impfung schützt mehr oder schadet mehr?

Fazit der Proberechnung mit der Basis von 100 000 Einwohnern:  Einer Zahl von 27 Toten steht eine Rate lebensbedrohlicher Nebenwirkungen von 8 Fällen gegenüber. Das bedeutet: statistisch rettet die Impfung 27 Menschen das Leben während sie gleichzeitig das Leben von 8 Menschen bedroht.
Berechnet wurden nur offensichtliche Nebenwirkungen, keine späten und schleichenden Symptome.

 

Neu im Dezember 2020

Vitamin D bestätigt sich als wirksames MEDIKAMENT gegen Covid-19

Die Metaanalyse der 12 bisherigen Behandlungsstudien zeigen einen Schutz-Effekt von 75 %. Studien zur Versorgung mit Vitamin D zeigen einen starken Zusammenhang zwischen einer guten Vitamin-D-Versorgung und dem Verlauf. Die Metaanalyse der 24 Versorgungs-Studien zeigt eine geschätzte Verminderung der Risiken von 58 %

 

Neu im November 2020

Vom Vitamin-K-Status hängt es ab,

ob die Genesung der Covid-19-Patienten mit gleichem Vitamin-D-Status besser oder schlechter verläuft.

 

Neu im November 2020

Eine verspätete Vitamin-D-Einnahme

in einem späten Stadium von Covid-19 – also erst 10 Tage nachdem die Symptome begonnen haben – hat leider keinen nennenswerten statistischen Vorteil mehr für den weiteren Erkrankungsverlauf.

 

Neu im Juli 2020

Bei der Einnahme von Vitamin-D-Präparaten wird eine Magnesium-Ergänzung empfohlen.

Magnesium hilft bei der Aktivierung von Vitamin D, das wiederum die Kalzium- und Phosphathomöostase reguliert, um das Wachstum und die Erhaltung der Knochen zu beeinflussen. Alle Enzyme, die Vitamin D metabolisieren, scheinen Magnesium zu benötigen, das als Cofaktor bei den enzymatischen Reaktionen in Leber und Nieren fungiert [ 157 ].

 

Neu im Mai 2020

Die verfügbaren Daten deuten darauf hin,

dass die Ergänzung mit mehreren Mikronährstoffen mit immun-unterstützenden Funktionen die Immunfunktion modulieren und das Infektionsrisiko verringern kann. Mikronährstoffe mit den stärksten Anzeichen für eine Immununterstützung sind die Vitamine D, C und Zink.

 

Bekannt seit 2017

Atemwegsinfekte können durch die Einnahme von Vitamin D verhindert werden.

Vitamin-D-3 reduzierte das Risiko einer akuten Infektion der Atemwege bei allen Teilnehmern.

Diese Ergebnisse unterstützen die Einführung von Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit wie die Anreicherung von Lebensmitteln zur Verbesserung des Vitamin-D-Status, insbesondere in Umgebungen, in denen ein schwerwiegender Vitamin-D-Mangel häufig ist.

 

Bekannt seit 2014

Vitamin-D-Mangel stellt ein globales Gesundheitsproblem dar.

Die verfügbaren Daten zeigen, dass in allen Altersgruppen, insbesondere im Mittleren Osten, Vitamin-D-Mangel ein Gesundheitsproblem ist.

 

Bekannt seit 2013

Für die Verhinderung einer Infektion der Atemwege kann Vitamin D ein wirksames Mittel sein.

Zu diesem Ergebnis führen aggregierte Daten aus 11 randomisierten kontrollierten Studien.

 

Bekannt seit 2012

Globales Gesundheitsproblem: NIedrige 25 (OH) D-Spiegel sind bei gesunden Erwachsenen weit verbreitet

und können das Risiko einer Skeletterkrankung bergen. Schwarze und asiatische Erwachsene haben ein erhöhtes Mangelrisiko und der Einsatz von Multivitamin wirkt teilweise schützend.

 

Bekannt seit 2010

Vitamin-D-3-Supplementierung während der Wintersaison kann die Inzidenz von Influenza A verringern.

Dieser Effekt war bei Schulkindern besonders ausgeprägt. Darüber hinaus wurden Asthmaanfälle auch durch eine Vitamin-D-3-Supplementierung verhindert.

 

Bekannt seit 2009

Die Verbesserung des Vitamin-D-Status kann eine wirksame Strategie sein, um die jährlichen Sterblichkeitsraten zu senken und die Lebensdauer zu verlängern.

Eine absolute Risikominderung der jährlichen Sterblichkeitsrate von mindestens 2,2 % wäre möglich, wenn alle deutschen Erwachsenen einen 25(OH)D-Wert über einem Wert von mindestens 30 ng/ml erreichen würden.

 

Bekannt seit 2006

Vitamin D verringert das Auftreten viraler Atemwegsinfektionen.

Ultraviolette Strahlung entweder aus künstlichen Quellen oder aus Sonnenlicht verringert die Inzidenz viraler Atemwegsinfektionen, ebenso wie Lebertran, welches Vitamin D enthält.

Wir schließen daraus, dass Vitamin D oder ein Mangel daran, Hope-Simpsons „saisonaler Anreiz“ sein könnte. – siehe nächster Artikel über Hope-Simpson

 

Bekannt seit 1981

R. Edgar Hope-Simpson schlug vor, dass ein „saisonaler Reiz“, der eng mit der Sonnenstrahlung verbunden ist, die bemerkenswerte Saisonalität der epidemischen Influenza erklärt.

Sonnenstrahlung löst eine robuste saisonale Vitamin-Produktion in der Haut aus. Vitamin-D-Mangel ist im Winter häufig und aktiviertes Vitamin D hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Immunität des Menschen.

  • Es wirkt als Modulator des Immunsystems, verhindert eine übermäßige Expression entzündlicher Zytokine und erhöht das "oxidative Burst"-Potential von Makrophagen.

  • Es stimuliert dramatisch die natürlichen Killerzellen: antimikrobielle Peptide, die in Neutrophilen, Monozyten und in Epithelzellen, die die Atemwege auskleiden, wo sie eine wichtige Rolle beim Schutz der Lunge vor Infektionen spielen.

 
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