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Vitamin D, Immunsystem & COVID-19 – Forschung im Überblick

Welche Zusammenhänge zwischen Vitamin-D-Status und COVID-19 wurden untersucht?
Diese Seite sammelt wissenschaftliche Studien, Meta-Analysen und weitere Quellen zur Rolle von Vitamin D bei COVID-19. Die aktuelle Zusammenstellung von c19early umfasst inzwischen 370 Studien und berichtet über Zusammenhänge zwischen höherem Vitamin-D-Status bzw. Vitamin-D-Behandlung und niedrigeren Risiken für Infektion, Hospitalisierung, Intensivbehandlung und Tod.

215 Ärzte aus 33 Ländern verlangen neue Richtlinien,

weil unzählige Untersuchungen zeigen, dass niedrige Vitamin D-Spiegel bei Covid-19-Infektionen die Krankenhausaufenthalte und Todesfälle fördern.

Sie rufen auf zur sofortigen Verbreitung einer erhöhten Vitamin-D-Zufuhr.

Die neue internationale Richtlinie:

Vorsorglich sollte der Vitamin-D-Spiegel dauerhaft angehoben werden

 

  • für 30-Jährige mindestens 30 ng/ml

  • für 50-Jährige mindestens 50 ng/ml

  • für 60-Jährige mindestens 60 ng/ml

  • für 80-Jährige mindestens 80 ng/ml

Demonstrant gegen die Corona-Maßnahmen

Vitamin-D bestätigt sich

als wirksames Medikament

gegen Covid-19.

Vitamin D zeigt

einen Schutzeffekt

von 75 %.

Warum versagt das Immunsystem

bei einigen Menschen trotz Impfung? Intensiv-Patienten mit Vitamin-D-Mangel haben zu wenig Killerzellen, belegt eine neue Studie aus Athen.

Das Vitamin-D-Mangel-Problem

wurde inzwischen in der Türkei erkannt: Es wird im Radio und bei NTV über die neuen Empfehlungen zur Vitamin-D-Einnahme berichtet.

Empfehlung trotz Impfung

​Ein Vitamin-D-Spiegel von mindestens 50 ng/ml sollte man aufrechterhalten, um das Risiko, an Corona zu versterben, auf null Prozent zu senken.

Verspätete Vitamin-D-Einnahme

also erst 10 Tage nachdem die Symptome begonnen haben – hat leider keinen nennenswerten Vorteil mehr für den weiteren Erkrankungsverlauf.

Zu wenig Killerzellen - warum?

Die Ursache für zu wenig Killerzellen

ist ein Vitamin-D-Mangel,

genauer gesagt, ein Vitamin-D-Spiegel unter 50 ng/ml.

Impfungen: Was sollte ich beachten?

Aspirieren ist überflüssig oder es sichert das Überleben?
Pfeil nach links

... 2016 erstmals ... Die STIKO weist darauf hin, dass eine Aspiration vor der Injektion nicht notwendig ist und bei intramuskulären Injektionen vermieden werden soll, um Schmerzen zu reduzieren. ... Berichte über Verletzungen von Patienten aufgrund unterlassener Aspiration gibt es nicht. 

 

Quelle: RKI

Pfeil nach rechts

Impfung darf keine Vene treffen

 

Bestehen Sie auf der altmodischen Aspiration, falls Sie sich impfen lassen wollen.

    

Quelle: Deutsches Ärtzeblatt

Arzt verweigert Impfung
02:18
Krankenschwester verweigert Impfung
02:05
Fehlender Diskurs
01:52
Eine Impfung jedes halbe Jahr
01:36
WHO verlangt altenative
00:17
Politiker fordert alternative Maßnahmen,
01:43
Demonstration in Belgien
00:26
Gerichtsmediziner
03:50

Effektive Sofortmaßnahmen bei einer Covid-19-Erkrankung

Hände halten einen Bogen mit roten Tabletten darin

400 mg Thiamin
täglich

senken das Thrombose-Risiko bei COVID-19.

Thiamin - auch bekannt als Vitamin B1 - ist frei verkäuflich, z.B. hier: LINK 

 

Auch die Höhenkrankheit wird erfolgreich mit Vitamin B1 behandelt.

Frau sitzt und lächelt

Vitamin-D3-Therapie

für alle Patienten, deren Vitamin-D-Spiegel unter 70 ng/ml liegt.

 

In der ersten Woche bei einer Erkrankung eingenommen können 200.000 IU Vitamin D3 den gefürchteten tödlichen Verlauf verhindern. Übergewichtige benötigen eine angepasste höhere Dosierung.

Apothekenschild

Vitamin-K zusätzlich

zur Vitamin-D-Therapie verbessert die Heilung.

Vom Vitamin-K-Status hängt es ab, ob die Genesung bei gleichem Vitamin-D-Status besser oder schlechter verläuft.

Kind steht auf einem Stuhl

Magnesium
zusätzlich

zur Vitamin-D-Therapie wird dringend empfohlen, nicht einmalig, sondern täglich.

Ohne ausreichend Magnesium kann das vorhandene passive Vitamin D nicht aktiviert werden. Erst das aktive Vitamin D sorgt dafür, dass Killerzellen gebildet werden.

Tabletten auf einem Plastiklöffel

Vitamin C
Zink
Curcumin
Quercetin

sind die Mikronährstoffe, die zusätzlich zu Vitamin D, Vitamin K und Magnesium bei einer Erkrankung helfen können.

Tee fließt aus einer Teekanne in ein Glas

Erste Hilfe
bei schwerem Verlauf

zur Verhinderung von Thrombosen ist eine Vitamin-C-Infusion,

außer bei Patienten mit:

  • Eisenspeicher-Erkrankung

  • Nierenstein-Vorerkrankung

  • Niereninsuffizienz

  • genetischer Mangel des Enzyms G6PDH

  • Schwangere und Stillende

Kinder sind auch gefährdet,

denn die neue Kinderkrankheit MIS-C ist eine Folgeerkrankung von Covid-19.

Auch wenn Kinder nur sehr selten schwer an Corona erkranken: Sorgen Sie stets für die passende Vitamin-D-Einnahme zur Vermeidung von Folgeschäden.

Informationen für

Eltern

Was sollten Eltern wissen,

um ihre Kinder vor Corona zu schützen?

Vorsorge-Tips für Kinder, Erwachsene, Schwangere

und Senioren in einem Buch vereint:​

Lernen Sie, wie Sie sich und Ihre Familie mit preisgünstigen

und frei verkäuflichen Mikronährstoffen schützen können.​

Bekannt seit 2017

Atemwegsinfekte können durch die Einnahme von Vitamin D verhindert werden.

Vitamin-D-3 reduzierte das Risiko einer akuten Infektion der Atemwege bei allen Teilnehmern.

Diese Ergebnisse unterstützen die Einführung von Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit wie die Anreicherung von Lebensmitteln zur Verbesserung des Vitamin-D-Status, insbesondere in Umgebungen, in denen ein schwerwiegender Vitamin-D-Mangel häufig ist.

Ratgeber zur Vitamin-D-Dosierung

Bekannt seit 2014

Vitamin-D-Mangel stellt ein globales Gesundheitsproblem dar.

Die verfügbaren Daten zeigen, dass in allen Altersgruppen, insbesondere im Mittleren Osten, Vitamin-D-Mangel ein Gesundheitsproblem ist.

Bekannt seit 2013

Für die Verhinderung einer Infektion der Atemwege kann Vitamin D ein wirksames Mittel sein.

Zu diesem Ergebnis führen aggregierte Daten aus 11 randomisierten kontrollierten Studien.

Bekannt seit 2012

Globales Gesundheitsproblem:
Niedrige 25 (OH) D-Spiegel sind weit verbreitet

und können das Risiko einer Skeletterkrankung bergen. Schwarze und asiatische Erwachsene haben ein erhöhtes Mangelrisiko und der Einsatz von Multivitamin wirkt teilweise schützend.

Bekannt seit 2010

Vitamin-D-3-Supplementierung während der Wintersaison verringert die Inzidenz von Influenza.

Dieser Effekt war bei Schulkindern besonders ausgeprägt. Darüber hinaus wurden Asthmaanfälle auch durch eine Vitamin-D-3-Supplementierung verhindert.

Bekannt seit 2009

Die Verbesserung des Vitamin-D-Status ist eine wirksame Strategie, um die Sterblichkeitsraten zu senken und die Lebensdauer zu verlängern.

Eine absolute Risikominderung der Sterblichkeitsrate von mindestens 2,2 % wäre möglich, wenn alle deutschen Erwachsenen einen 25(OH)D-Wert über einem Wert von mindestens 30 ng/ml erreichen würden.

Bekannt seit 2006

Vitamin D verringert das Auftreten viraler Atemwegsinfektionen.

Ultraviolette Strahlung aus künstlichen Quellen oder aus Sonnenlicht verringert die Inzidenz viraler Atemwegsinfektionen, ebenso wie Lebertran, welches Vitamin D enthält. Wir schließen daraus, dass Vitamin D oder ein Mangel daran, Hope-Simpsons „saisonaler Anreiz“ sein könnte. – siehe nächste Spalte

Bekannt seit 1981

Hope-Simpson schlug vor, dass ein „saisonaler Reiz“, der eng mit der Sonnenstrahlung verbunden ist, die bemerkenswerte Saisonalität der epidemischen Influenza erklärt.

Sonnenstrahlung löst eine robuste saisonale Vitamin-Produktion in der Haut aus. Vitamin-D-Mangel ist im Winter häufig und aktiviertes Vitamin D hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Immunität des Menschen.

 

  • Es wirkt als Modulator des Immunsystems, verhindert eine übermäßige Expression entzündlicher Zytokine und erhöht das "oxidative Burst"-Potential von Makrophagen.

  • Es stimuliert dramatisch die natürlichen Killerzellen: antimikrobielle Peptide, die in Neutrophilen, Monozyten und in Epithelzellen, die die Atemwege auskleiden, wo sie eine wichtige Rolle beim Schutz der Lunge vor Infektionen spielen.

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