Vitamin D, Immunsystem & COVID-19 – Forschung im Überblick
Welche Zusammenhänge zwischen Vitamin-D-Status und COVID-19 wurden untersucht?
Diese Seite sammelt wissenschaftliche Studien, Meta-Analysen und weitere Quellen zur Rolle von Vitamin D bei COVID-19. Die aktuelle Zusammenstellung von c19early umfasst inzwischen 370 Studien und berichtet über Zusammenhänge zwischen höherem Vitamin-D-Status bzw. Vitamin-D-Behandlung und niedrigeren Risiken für Infektion, Hospitalisierung, Intensivbehandlung und Tod.
215 Ärzte aus 33 Ländern verlangen neue Richtlinien,
weil unzählige Untersuchungen zeigen, dass niedrige Vitamin D-Spiegel bei Covid-19-Infektionen die Krankenhausaufenthalte und Todesfälle fördern.
Sie rufen auf zur sofortigen Verbreitung einer erhöhten Vitamin-D-Zufuhr.
Die neue internationale Richtlinie:
Vorsorglich sollte der Vitamin-D-Spiegel dauerhaft angehoben werden
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für 30-Jährige mindestens 30 ng/ml
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für 50-Jährige mindestens 50 ng/ml
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für 60-Jährige mindestens 60 ng/ml
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für 80-Jährige mindestens 80 ng/ml

Impfungen: Was sollte ich beachten?
Aspirieren ist überflüssig oder es sichert das Überleben?

... 2016 erstmals ... Die STIKO weist darauf hin, dass eine Aspiration vor der Injektion nicht notwendig ist und bei intramuskulären Injektionen vermieden werden soll, um Schmerzen zu reduzieren. ... Berichte über Verletzungen von Patienten aufgrund unterlassener Aspiration gibt es nicht.

Impfung darf keine Vene treffen
Bestehen Sie auf der altmodischen Aspiration, falls Sie sich impfen lassen wollen.
Effektive Sofortmaßnahmen bei einer Covid-19-Erkrankung
400 mg Thiamin
täglich
senken das Thrombose-Risiko bei COVID-19.
Thiamin - auch bekannt als Vitamin B1 - ist frei verkäuflich, z.B. hier: LINK
Auch die Höhenkrankheit wird erfolgreich mit Vitamin B1 behandelt.
Kinder sind auch gefährdet,
denn die neue Kinderkrankheit MIS-C ist eine Folgeerkrankung von Covid-19.
Auch wenn Kinder nur sehr selten schwer an Corona erkranken: Sorgen Sie stets für die passende Vitamin-D-Einnahme zur Vermeidung von Folgeschäden.
Bekannt seit 2017
Atemwegsinfekte können durch die Einnahme von Vitamin D verhindert werden.
Vitamin-D-3 reduzierte das Risiko einer akuten Infektion der Atemwege bei allen Teilnehmern.
Diese Ergebnisse unterstützen die Einführung von Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit wie die Anreicherung von Lebensmitteln zur Verbesserung des Vitamin-D-Status, insbesondere in Umgebungen, in denen ein schwerwiegender Vitamin-D-Mangel häufig ist.
Bekannt seit 2009
Die Verbesserung des Vitamin-D-Status ist eine wirksame Strategie, um die Sterblichkeitsraten zu senken und die Lebensdauer zu verlängern.
Eine absolute Risikominderung der Sterblichkeitsrate von mindestens 2,2 % wäre möglich, wenn alle deutschen Erwachsenen einen 25(OH)D-Wert über einem Wert von mindestens 30 ng/ml erreichen würden.
Bekannt seit 2006
Vitamin D verringert das Auftreten viraler Atemwegsinfektionen.
Ultraviolette Strahlung aus künstlichen Quellen oder aus Sonnenlicht verringert die Inzidenz viraler Atemwegsinfektionen, ebenso wie Lebertran, welches Vitamin D enthält. Wir schließen daraus, dass Vitamin D oder ein Mangel daran, Hope-Simpsons „saisonaler Anreiz“ sein könnte. – siehe nächste Spalte
Bekannt seit 1981
Hope-Simpson schlug vor, dass ein „saisonaler Reiz“, der eng mit der Sonnenstrahlung verbunden ist, die bemerkenswerte Saisonalität der epidemischen Influenza erklärt.
Sonnenstrahlung löst eine robuste saisonale Vitamin-Produktion in der Haut aus. Vitamin-D-Mangel ist im Winter häufig und aktiviertes Vitamin D hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Immunität des Menschen.
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Es wirkt als Modulator des Immunsystems, verhindert eine übermäßige Expression entzündlicher Zytokine und erhöht das "oxidative Burst"-Potential von Makrophagen.
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Es stimuliert dramatisch die natürlichen Killerzellen: antimikrobielle Peptide, die in Neutrophilen, Monozyten und in Epithelzellen, die die Atemwege auskleiden, wo sie eine wichtige Rolle beim Schutz der Lunge vor Infektionen spielen.





















