Was tun bei Erkrankung?

400 mg Vitamin B 1

pro Tag senken das Thrombose-Risiko bei COVID-19.

Traditionell wird die Höhenkrankheit ebenfalls erfolgreich mit Vitamin B1 behandelt.

Eine hochdosierte Vitamin-D3-Therapie

senkt das Mortalitätsrisiko bei Patienten mit COVID-19.

Bei Erkrankung sofort einge-nommen helfen 200.000 IU VitaminD3 bei schlanken Menschen. Übergewichtige sollten mehr bekommen.

Vom Vitamin-K-Status hängt es ab,

ob die Genesung bei Covid-19

mit gleichem Vitamin-D-Status

besser oder schlechter verläuft.

Bei der Einnahme von Vitamin-D-Präparaten

wird eine Magnesium-Ergänzung empfohlen,

 

denn Magnesium hilft bei der Aktivierung von Vitamin D.

Vitamin-D bestätigt sich als wirksames

Medikament gegen Covid-19. Vitamin D zeigt einen Schutz-Effekt von 75 %.

Und die Metaanalyse der Versorgungs-Studien zeigte, dass Vitamin D die Risiken um 58 % verringert.

Verspätete Vitamin-D-Einnahme

in einem späten Stadium von Covid-19 – also erst 10 Tage nachdem die Symptome begonnen haben – hat leider keinen nennenswerten statistischen Vorteil mehr für den weiteren Erkrankungsverlauf.

 
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Weltweit bemühen sich Ärzte

darum, die bestehenden Richtlinien sofort zu verändern, um die  schlimmen Folgen der Pandemie zu lindern.

"Wir rufen auf zur sofortigen Verbreitung einer erhöhten Vitamin-D-Zufuhr."

215 Ärzte und Professoren aus 33 Ländern haben diesen öffentlichen Aufruf für neue medizinische Richtlinien unterschrieben, weil unzählige Untersuchungen zeigen, dass niedrige Vitamin D-Spiegel COVID-19-Infektionen, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle fördern.

Internationale Leitlinie

Das Coronavirus mutiert und man kann sich immer wieder neu anstecken – genau so, wie es von der Grippe her bekannt ist. Das eigene Immunsystem zu stärken, ist ein wirksamer Schutz und empfohlen für jede Altersstufe.

 Zur Vorbeugung sollte der

Vitamin-D-Spiegel

mindestens

diese Werte erreichen:

  • für 30-Jährige mindestens 30 ng/ml

  • für 50-Jährige mindestens 50 ng/ml

  • für 60-Jährige mindestens 60 ng/ml

  • für 80-Jährige mindestens 80 ng/ml

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Welche vorbeugenden Maßnahmen wirken?

Ein Vitamin-D-Spiegel von über 30 ng/ml

verringert das Risiko bei Kindern, besagt eine Studie aus der Türkei.

Mikronährstoffe mit der stärksten Immununterstützung sind:

Vitamin D, Vitamin C und Zink.

Die verfügbaren Daten deuten darauf hin, dass die Ergänzung mit mehreren Mikronährstoffen die Immunfunktion modulieren und das Infektionsrisiko verringern kann.